Wie der Kunde zum Käufer wird: Der perfekte Kaufprozess

News vom 10. August 2018

Marketing- und Verkaufsstrategien haben sich in den letzten Jahren entscheidend geändert. Gründe dafür sind eine Vielzahl neuer Werbe- und Verkaufskanäle wie Online Plattformen und Soziale Medien, welche die Möglichkeiten des Marketings vervielfacht haben. Die Grundphasen sind zwar dieselben geblieben jedoch  gibt viele neue Wege die verschiedenen Zielgruppen anzusprechen.

Der Kaufprozess und die Käuferbeeinflussung in 3 einfachen Schritten

Der Kaufprozess ist in drei einfache Punkte aufgeteilt, wobei noch zwei weiter Schritte nach dem erfolgreichen Kauf angewandt werden sollten um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Schritt 1 – Die Wahrnehmung des Produktes und des Unternehmens

Hier muss ein Unternehmen welches erfolgreich sein will, seine Strategien auf die verschiedenen Kanäle und Zielgruppen anpassen. Dies bedeutet zum Beispiel, dass in Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter kurze und prägnante Texte verwendet werden müssen um die Kunden anzusprechen und zum Weiterlesen animieren. In dem verlinkten Bericht einer Zeitschrift, eines Blogs oder auch in einem Newsletter sollte dann das Produkt oder die Dienstleistung etwas genauer beschrieben werden.

Das Ziel der Wahrnehmung ist, dass der Kunde sowohl weiß, dass der Service bzw. das Produkt sowie das Unternehmen existiert und natürlich, dass er es auch nicht vergisst. Hierbei ist es besonders wichtig, dass Unternehmen auch in Google gefunden werden, und dies möglichst an erster Stelle vor etwaigen Konkurrenten.

Schritt 2 – Die Überlegung

Hier ist der Prozess von Branche zu Branche etwas unterschiedlich. Jedoch kann man in den meisten Fällen sagen, dass es wichtig ist dem Kunden verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Weniger optimal ist es dem möglichen Käufer nur die Wahl zu geben, entweder kaufen zu können oder es sein zu lassen. Denn hier wird der Kunde zu einer schnellen Entscheidung gedrängt, die in vielen Fällen negativ ausfallen kann. Daher sollte der Kunde von dem Unternehmen, sowie dem Produkt überzeugt werden. Als Beispiel der Kauf eines neuen Fernsehers. Hier kann ein Artikel über die Vor- und Nachteile eines LED Gerätes gegenüber einem Plasma Gerät den Kunden von einem der beiden Optionen überzeugen.

Das Ziel dieser Phase ist den Kunden sowohl von dem Unternehmen, als auch von dem Produkt oder der Dienstleistung zu überzeugen und Ihm das Gefühl geben, dass er dieses benötigt.

Schritt 3 – Die Entscheidung zum Kauf

Nach dem der Kunde die verschiedenen Möglichkeiten abgewogen hat steht der Schritt der Kaufentscheidung bevor. In diesem Schritt des Kaufprozesses ist es wichtig den Kunden zu verstehen und Ihm den Kauf so einfach wie möglich zu gestalten. Sollten beispielsweise Schwierigkeiten beim Bezahlprozess auftreten, dann kann es leicht möglich sein, dass der Kunde sich im letzten Moment noch um entscheidet. Genauso empfindlich reagieren Käufer bei Preisänderungen in diesem Prozess.

Ziel dieser Phase ist ganz klar, dem Kunden den Kauf und den Weg dahin, möglichst einfach zu gestalten.

Schritte nach dem Verkauf – Kundenbindung und Weiterempfehlungen

Der Kaufprozess ist hier eigentlich noch nicht am Ende, denn der Kunde hat sich gerade erst entschieden. Jetzt ist es wichtig, dass der Kunde auch von dem Produkt überzeugt bleibt. Daher sollte er auch nach dem eigentlichen Kauf kontaktiert werden, sodass er sich bestätigt fühlt die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Des Weiteren kann der Kunde im späteren Verlauf dazu animiert werden das Produkt und das Unternehmen weiter zu empfehlen.

Wie der Kunde zum Käufer wird: Der perfekte Kaufprozess
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So funktionieren Barcodes

News vom 28. Juni 2018

Barcodes begegnen uns im alltäglichen Leben immer wieder. Am häufigsten sind sie im Supermarkt zu finden, wo sie an der Kasse eingescannt werden, um das Produkt einzulesen. Doch was genau ist ein Barcode eigentlich und wie funktioniert er?

Was ist ein Barcode?

Ein Barcode wird oft auch Strichcode, Balkencode oder Streifencode genannt. Im Prinzip werden bei Barcodes Daten in binären Symbolen abgebildet. Ein Barcode besteht aus mehreren, unterschiedlich dicken, hellen und dunklen Strichen. Angeordnet nach einer festgelegten Codiervorschrift können diese Striche durch spezielle Lesegeräte decodiert und somit gelesen werden. Der große Vorteil hierbei: Viele Daten können auf kleinem Raum komprimiert werden. Wie hoch die Datendichte ist, hängt von der Art des Barcodes ab – hier gibt es Unterschiede: Jeder Barcode enthält unterschiedliche Zeichensätze und eignet sich für verschiedene Einsatzzwecke. Immer mehr im Kommen ist zum Beispiel der QR-Code, welcher mit dem Smartphone genutzt werden und große Daten- oder Textmengen codieren kann.

Barcodes sind vielfältig einsetzbar und bringen, besonders für Unternehmen, zahlreiche Vorteile mit sich. Durch Barcodes können Unternehmensabläufe gesteuert, überwacht, verfolgt, automatisiert, vereinfacht und optimiert werden. Ein gutes Beispiel zur Verdeutlichung der Vorteile ist der Einsatz von Barcodes im Supermarkt. Wird der Code über den Scanner gezogen, erhält der Kassierer eine Lesebestätigung und bekommt an der Kasse den Preis sowie den Namen des Produktes angezeigt. Durch die Nutzung von Barcodes ist nicht nur schnelles Kassieren mit geringer Fehleranfälligkeit möglich. Wird ein Produkt verkauft, kann dies direkt und automatisch vom Bestand erfasst und entsprechend aufgefüllt oder nachbestellt werden. Mit speziellen Inventaretiketten können auch eigene Warenbestände im Unternehmen gezählt werden. Auf dem Code hinterlegte Informationen zum Kaufdatum oder der geplanten Abschreibung vereinfachen eine Inventur maßgeblich. In der Industrie können einzelne Informationen innerhalb eines Prozesses erfasst werden. So wissen Unternehmer und Mitarbeiter zum Beispiel genau, welches Bauteil sich noch im Lager befindet oder bereits in einem fertigen Produkt verbaut wurde. Wird das Produkt anschließend zum Endkunden transportiert, kann über den Barcode nachvollzogen werden, wo sich die Ware aktuell befindet.

Wie funktionieren Barcodes?

Durch die unterschiedlichen Breiten der Striche und deren Anordnung werden Zeichen und dadurch Mitteilungen erzeugt, welche anschließend decodiert und gelesen werden können. Da die Striche in quasi unendlich vielen Möglichkeiten angeordnet werden können, ist die Erstellung von unzähligen Barcodes möglich. Wichtig beim Lesen von Barcodes ist das sogenannte X-Maß, welches die Dichte des Barcodes bestimmt. Je größer die Dichte, desto mehr Informationen können in einem Bereich des Barcodes festgelegt werden. Jeder Barcode besteht aus einem definierten Beginn- und Endzeichen, wodurch das Lesen von rechts nach links und umgekehrt möglich ist. Zudem muss vor jedem Begin- und Endzeichen ein Mindestabstand von ¼ Zoll eingehalten werden, damit der Barcode vom Lesegerät korrekt erfasst werden kann.

Wer einen Barcode erstellen möchte, kann dies zum Beispiel über den kostenlosen Strichcode-Generator machen. Hierfür müssen lediglich E-Mail-Adresse sowie Text oder Daten, welche neben dem Strichcode erscheinen sollen, eingegeben und abgesendet werden. Direkt im Anschluss werden die Barcodes generiert und stehen zum Download oder Ausdrucken zur Verfügung. Sollen die Barcodes ausgedruckt werden, ist es wichtig, dass der Druck in hoher Qualität erfolgt, da eine hohe Konturschärfe notwendig ist. Für den professionellen Einsatz in Unternehmen empfiehlt sich statt eines Online-Generators eine passende Software.

So funktionieren Barcodes
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Alternativen zum Steuerberater: Wie sinnvoll ist eine Steuersoftware?

News vom 7. Juni 2018

Jedes Jahr beschäftigen sich viele Deutsche mit ihrer Steuererklärung. Während es Angestellten selbst überlassen bleibt, ob sie ihre Steuererklärung einreichen möchten, sind Selbstständige und Freiberufler dazu verpflichtet. Doch auch für Arbeitnehmer lohnt sich das Ausfüllen der Formulare, denn meist bekommen sie Ende des Jahres Geld zurückerstattet. Worauf es dabei ankommt, kann ein Steuerberater erklären. Allerdings sind die Kosten für den Fachmann hoch. Eine gute Alternative bieten professionelle Steuerprogramme wie das WISO steuer:Sparbuch 2018, mit denen die Steuereinsparung im Handumdrehen selbst ermittelt sind. Wie das funktioniert, erklären wir hier.

Warum lohnt sich eine Steuersoftware?

Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamtes erhielten mehr als 80 Prozent der Angestellten eine Steuerrückerstattung. Die durchschnittliche Erstattung lag knapp unter 900 Euro pro Person. Diese Summe reduziert sich stark, wenn die Kosten für den Steuerberater berücksichtigt werden.

Eine Steuersoftware ist im Vergleich dazu erheblich günstiger, wodurch sich die Steuerrückzahlung auch wirklich auszahlt. Das WISO steuer:Sparbuch 2018 beispielsweise ist bei dem Onlinehändler lizengo bereits für 29,99 Euro erhältlich. Da die Software zum Download zur Verfügung steht, müssen außerdem keine Versandkosten kalkuliert werden. Nach Zahlungseingang kann das Programm heruntergeladen und installiert werden, es steht damit sofort zur Verfügung. Und sollte es bei der Installation zu Problemen kommen, hilft der technische Support des Händlers weiter. Auch eine Wissensdatenbank liefert die passenden Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Kann die Steuererklärung via Software direkt an das Finanzamt übermittelt werden?

Nicht jede Steuersoftware ist vom Finanzamt anerkannt. Manche Programme liefern lediglich Informationen zur Berechnung, das Formular muss allerdings selbst ausgefüllt werden.

Eine anerkannte Software ist das WISO steuer:Sparbuch 2018. Dieses enthält nicht nur alle aktuell geltenden Steuergesetze, sondern ist auch in der Lage, die fertig ausgefüllte Steuererklärung an das Finanzamt zu übermitteln. Nachdem alle relevanten Daten eingetragen und das Ergebnis auf seine Plausibilität geprüft wurde, kann der Ausdruck eingereicht werden. Auch die elektronische Übermittlung über das ELSTER-Portal ist möglich.

Kann jeder seine Steuererklärung mit dem WISO steuer:Sparbuch 2018 machen?

Das WISO steuer:Sparbuch 2018 setzt im Vergleich zu vielen anderen Programmen keine Grundkenntnisse voraus. Mit Videoerklärungen und vielen Informationen leitet es den Benutzer durch alle Aspekte der Steuererklärung und hilft beim Eintragen der richtigen Daten. Dabei gibt das Programm immer wieder nützliche Tipps, mit denen Verbraucher noch mehr Geld sparen können.

Das WISO steuer:Sparbuch 2018 ist außerdem nicht nur für Angestellte geeignet. Auch Selbstständige und Freiberufler sparen sich mit der Software den Steuerberater. Mit dieser lassen sich auch die Kfz- und Grundsteuer, das Arbeitslosengeld und das Fahrtenbuch berechnen. Wer bereits das WISO steuer:Sparbuch aus dem Vorjahr genutzt hat, kann seine Daten einfach daraus übernehmen.

Alternativen zum Steuerberater: Wie sinnvoll ist eine Steuersoftware?
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Mit der richtigen Motivation beim Sport klappt’s auch mit den Erfolgen

News vom 30. April 2018

Einfach nur ein wenig Sport betreiben und sich hin und wieder dabei völlig verausgaben, ist nicht des Problems beste Lösung. Wer intensiven oder zumindest einigermaßen gesunden Sport betreiben will, sollte dies regelmäßig tun. Gewünschte Ziele und Erhoffte Erfolge stellen sich grundsätzlich nur ein, wenn man mit genügender Motivation und einem gesunden Ehrgeiz, gepaart mit Durchhaltevermögen und Ausdauer an die Sache ran geht. Halbherzigkeit oder auch unachtsames Trainieren und unbedachtes Handeln kann schnell das Gegenteil bewirken und nicht zuletzt schwerwiegende Verletzungen mit sich bringen. In erster Linie zählt der Wille und schließlich die richtige Motivation durchzuhalten und ein gesundes Pensum an den Tag zu legen, um erfolge auf Dauer erzielen zu können. Hierzu gibt es ganz unterschiedliche Methoden und Techniken, sich uns seinen inneren Schweinehund dabei erfolgreich überlisten zu können.

Mit Spaß und Eifer erfolgreich sein

Jegliche sportliche Betätigung muss und sollte grundsätzlich Spaß bereiten. Sicherlich ist körperlich Anstrengung nicht unbedingt gleich eine lustige und spaßige Angelegenheit und schweißtreibende Trainingseinheiten erst recht nicht. Doch mit ein paar auffordernden Sprüchen, die zusätzlich noch mit lustigen Sprüchen zur Motivation untermalt sind, klappt jede Trainingseinheit garantiert leichter und wesentlich besser. Jeder kennt das, wenn das Ende einer Einheit naht und man auf den letzten Metern schließlich zu versagen scheint. Da helfen solche motivierenden Sprüche ungemein, um auch diese letzten Distanzen zu meistern. Am Ende ist man glückselig und stolz auf die absolvierte Leistung. Der Weg ist bekanntlich das Ziel und kann mitunter ganz schön steinig und unbequem zu gehen sein. Doch sind die Ziele reell und realistisch aufgestellt, ist das anschließende Erreichen umso schöner und mit einem persönlichen Erfolgsgefühl gekrönt, von dem noch lange gezehrt werden kann. Spaß und Eifer, Motivation und Durchhaltevermögen, im Einklang mit Zufriedenheit und gesundheitlichem Wohlbefinden. Das ist es, was sportliche Erfolge schließlich ausmacht.

Ohne Trainingsplan geht nichts

Wer sich eine ganz persönliches Ziel beim Sport setzt,dass tatsächlich realistisch ist und durchaus auch erreichbar ist, benötigt einen guten Trainingsplan. Denn mit Trainingsplänen durchstarten ist auch schließlich in der Regel mit dem erhofften Erfolg gekrönt und setzt dieses in den meisten Fällen voraus. Wer sich erstmals einer Sportart hingibt und diese regelmäßig ausüben möchte, sollte ohne einen guten Trainingsplan nicht davon ausgehen, dass seine anvisierten sportlichen Ziele auch tatsächlich umgesetzt werden können. Die langsame Steigerung des Trainingspensums, die Dauer und Intensität jeder Trainingseinheit. Wettkampfvorbereitungen und Sondertrainings zur Stärkung für gesonderte Muskelpartien und vieles mehr. Dies sollte ein guter Trainingsplan beinhalten und darstellen können. Wird nach solchen Plänen, die in der Regel von Sportlehrern oder auch Leistungstrainern und Sportlern entwickelt wurden trainiert, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Der Erfolg wird garantiert nicht lange auf sich warten lassen. Auch hierbei gilt der Trainingsplan als gutes Motivationsmittel weiter zu machen und stark zu bleiben.

Gesunde Ernährung und Ergänzungen

Die gesunde Ernährung sollte zwar eigentlich vorausgesetzt sein, ist sie aber oftmals nicht. Nur wer sich gesund ernährt, dem Körper alle wichtigen und notwendigen Vitamine, Mineralien und Spurenelement zugibt, kann auch an Kraft, Ausdauer und Stärke nur so glänzen. Wer Profisport betreibt und beispielsweise regelmäßig an Wettkämpfen teilnimmt, kann sich mit der Einnahme von Koffeintabletten sehr gut weiterhelfen, die in geringen Dosen ein waches und konzentriertes trainieren zulassen. Allerdings sollte man sich bei Nahrungsergänzungen solcher und ähnlicher Art immer sehr gut informieren und schlau machen in wieweit sie notwendig sind und auch welche Substanzen genau unter das Dopinggesetz fallen. In der Regel ist die gezielte Ernährung, wie beispielsweise bei Kraftsportarten eine eiweißreiche Ernährung, oder auch bei Laufsportarten eine sehr kohlenhydratlastige Ernährung ausreichend. Zusatzstoffe, wie Eiweißpulver und Konzentrate beispielsweise, können auch mit etlichen Nebenwirkungen und unerwünschten Erscheinungen, wie Hautunreinheiten beispielsweise daher kommen. Andere Zusatzstoffe, wie Kreatin zur Steigerung der Leistung , sind wichtig und zum Teil lebenswichtig. Denn nicht jeder Körper ist gleich, verarbeitet Substanzen im Körper gleich und nicht jeder Stoffwechsel ist gleich aktiv oder weniger aktiv. Darauf gilt es immer zu achten und demnach ist das regelmäßige Vorstellen beim Haus- oder Sportmediziner ein weiterer wichtiger Aspekt für einen gesund betriebenen Leistungssport beispielsweise. Jeder Profisportler unterzieht sich heutzutage einer regelmäßigen Kontrolle beim Arzt. Somit ist immer sichergestellt, das Herz, Kreislauf, Blut und körperlicher Allgemeinzustand auf bestem Level sind, um weiterhin erfolgreich sportlich aktiv zu sein.

Sport ist Mord?

An diesem Sprichwort ist tatsächlich etwas, sobald das Sporttreiben nicht mehr als gesunde Herausforderung angesehen wird. Wer maßlos seine Trainingseinheiten überzieht und überdehnt, sich ständig trotz wiederholter Warnsignale am Limit des körperlich Möglichen bewegt, muss sich nicht wundern, wenn der Körper schlapp mach und resigniert. Das kann im besten Fall nur ein Zeichen von Müdigkeit und totaler Erschöpfung sein, schlimmstenfalls aber auch zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schädigungen und lebensbedrohlichen Erkrankungen führen.

Mit der richtigen Motivation beim Sport klappt’s auch mit den Erfolgen
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Alles rund ums Führungszeugnis

News vom 22. März 2018

Ein polizeiliches Führungszeugnis hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile verlangen zahlreiche Arbeitgeber die Vorlage eines Führungszeugnisses, um sich zu vergewissern, dass der zukünftige Angestellte keine Straftaten begangen hat.

Wie bekommt man ein Führungszeugnis?

Ein Führungszeugnis kann ganz leicht beantragt werden. Und zwar hat jede Person, die das 14. Lebensjahr vollendet hat, das Recht darauf, ein Führungszeugnis zu beantragen. Bei der örtlichen Meldebehörde ist es unter Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses der betreffenden Person zu beantragen. Mittlerweile kann dies auch online geschehen über das Portal des Bundesamts für Justiz. Sofern eine Person, wie beispielsweise bei Minderjährigen, gesetzlich vertreten wird, ist auch der gesetzliche Vertreter dazu berechtigt, ein Führungszeugnis zu beantragen. Die Übersendung des Führungszeugnisses an eine andere Person als den Antragsteller ist nicht zulässig. Allerdings ist es möglich, das Dokument an eine andere Adresse als die Meldeadresse zu übersenden. Dies ist jedoch auch nur in Ausnahmefällen möglich. Beispielsweise wenn sich der Antragsteller auf Dienstreise befindet und eine Zusendung an eine andere Adresse unumgänglich ist.

Wenn man ein Führungszeugnis beantragen muss, ist dies ohne großen Aufwand und mittlerweile auch online möglich. Es dient in den meisten Fällen dem Arbeitgeber zur Absicherung. Alternativ kann es bei einer zuständigen Meldebehörde beantragt werden und ist dann relativ kurzfristig, etwa innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Antrag abholbereit.

Was kostet das Führungszeugnis und gibt es die Möglichkeit, von der Gebühr befreit zu werden?

Die Kosten für ein Führungszeugnis liegen bei 13 EUR. Zu entrichten ist die jeweilige Gebühr bei der zuständigen Meldebehörde mit der Antragstellung. Grundsätzlich kann von der Befreiung der Gebühr nicht abgesehen werden. Lediglich in Ausnahmefällen. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass das polizeiliche Führungszeugnis auf unbegrenzte Zeit gültig ist. Allerdings hat die jeweilige Stelle, der es vorzulegen ist, z.B. der Arbeitgeber, Verein, Behörde etc., zu entscheiden, ob ein aktuelles Führungszeugnis zu beantragen ist. Denn es kann nur den Registerinhalt zum konkreten Zeitpunkt der Erteilung wiedergeben. Grundsätzlich ist jedoch zu sagen, dass ein Führungszeugnis nicht älter als drei Monate sein sollte. Zu erwähnen ist ebenfalls, dass es auch kopiert oder beglaubigt sein darf. Siegelführende Behörden sind aber nur zur Beglaubigung amtlicher Dokumente befugt.

Wie lange dauert die Bearbeitungszeit?

Grundsätzlich kann zur Bearbeitungszeit keine pauschale Aussage getroffen werden. Die Bearbeitungszeit hängt davon ab, wie viele Anträge derzeit zu bearbeiten sind. Aber prinzipiell ist von ein bis zwei Wochen auszugehen. Zum Stand der Bearbeitung darf aus datenschutzrechtlichen Gründen per Telefon oder E-Mail keine Auskunft erteilt werden.

Worauf sollte beim Beantragen eines Führungszeugnisses geachtet werden?

Es ist empfehlenswert im Vorhinein abzuklären, ob ein „reguläres Führungszeugnis“ oder ein „erweitertes Führungszeugnis“ benötigt wird. Letzteres kann verlangt werden, wenn eine sonstige ehrenamtliche oder berufliche Beaufsichtigung, Erziehung, Betreuung oder Ausbildung Minderjähriger erfolgen soll. Das reguläre Führungszeugnis unterscheidet sich vom erweiterten Führungszeugnis lediglich hinsichtlich seines Inhaltes. Gewisse im Register eingetragene Entscheidungen dürfen nicht in das reguläre Führungszeugnis aufgenommen werden. Um welche Entscheidungen es sich handelt, ist in § 32 Abs. 2 BZRG festgelegt. Dies soll der Resozialisierung des Verurteilten dienen.

Alles rund ums Führungszeugnis
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Rechte und Pflichten beim Wohnungsumzug: Das müssen Mieter beachten

News vom 20. Februar 2018

Umzüge sind meist sehr stressig: Das ganze Hab und Gut muss in Kartons verpackt, schwere Möbel transportiert und das neue Zuhause hergerichtet werden. Als wäre das nicht schon genug, muss auch die alte Wohnung in ihren Ursprungszustand zurückversetzt werden. Doch ist ein Mieter dazu eigentlich verpflichtet? Und was passiert, mit den bunten Wänden und Einbauten? Diese und weitere Fragen klären wir im Folgenden.

1.   Schönheitsreparaturen und Renovierungsarbeiten

Schönheitsreparaturen in der Wohnung sind über den Mietvertrag geregelt. Ist diese Klausel gültig festgehalten, muss der Mieter nicht nur Wände und Decken streichen, sondern auch Türen, Fenster und Heizkörper. Er muss auch für eventuelle Reparaturen wie kaputte Fliesen aufkommen.

Unabhängig von dieser Klausel ist jeder Mieter dazu verpflichtet, die Wohnung in einer neutralen Farbe zu übergeben. Bunte Wände und Decken müssen mit Weiß überstrichen werden. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, darf der Vermieter Schadenersatz fordern. Vielen Mietern fehlt die Zeit, selbst Renovierungs- oder Malerarbeiten vorzunehmen. Sie beauftrage daher eine Firma, welche sich um die Arbeit kümmern. Mit einem Kredit mit festen Zinsen oder den Rücklagen des Kautionskontos lassen sich die Kosten für die Handwerker decken.

2.   Boden und Teppiche

In manchen Mietverträgen wurde festgehalten, dass der Mieter bei seinem Auszug den Parkettboden abschleifen und neu versiegeln muss. Diese Klausel ist allerdings ungültig und hat vor dem Gericht keinen Bestand. Allerdings ist der Mieter durchaus dazu verpflichtet, selbst verlegte Teppichböden zu entfernen. Dazu gehört auch das Reinigen der Klebereste, was nicht selten einem großen Aufwand bedarf.

Wie vor allem im Raum Köln der Umzug reibungslos verläuft und die Wohnung mit professioneller Hilfe entrümpelt wird, ist hier erklärt.

3.   Endreinigung bei der Übergabe

Mieter sind laut Gesetzgeber dazu verpflichtet, die Wohnung besenrein zu übergeben. Dies bedeutet:

  • Küchen- und Badezimmereinrichtung sind abgewischt. Kühlschrank, Backofen, Dusche und Toilette gereinigt.
  • Die Fenster und Fensterbänke sind sauber.
  • Heizkörper und Sockelleisten sind von Staub befreit.
  • Der Boden ist gesaugt und nass aufgewischt.

Der Eigentümer kann bei Nichteinhaltung eine Nachbesserung seitens des Mieters verlangen oder auf seine Kosten eine Reinigungskraft engagieren. Allerdings darf der Vermieter keine zu hohen Ansprüche geltend machen, wie die Tiefenreinigung des Teppichbodens.

4.   Übergabe und Zurücklassen von Möbeln und Einrichtungsgegenständen

Nicht selten werden Einrichtungsgegenstände, wie die Einbauküche oder die Badezimmerausstattung explizit auf die Räume angepasst. Bei einem Umzug besteht daher oftmals keine Verwendungsmöglichkeit für die Gegenstände. Mieter versuchen dann, das Inventar an den Nachmieter abzutreten. Dabei müssen sie darauf achten, dass der Preis den aktuellen Zeitwert nicht übersteigt. Häufig nutzen Vormieter die Wohnungsknappheit aus, um Nachmietern teure Gegenstände zu verkaufen und sich dadurch zu bereichern. Ist dies der Fall, darf der betroffene Nachmieter bis zu drei Jahre lang das zu viel bezahlte Geld zurückfordern.

Äußert der neue Mieter kein Interesse an dem Inventar des Vormieters, muss dieser alle Gegenstände mitnehmen und unter Umständen entsorgen. Dies betrifft auch die eigens angefertigte Einbauküche. Laut Gesetz sind Mieter immer dazu verpflichtet, die Wohnung leer geräumt zu übergeben.

Weitere nützliche Tipps für einen reibungslosen Umzug sind auf dieser Webseite zu finden.

Rechte und Pflichten beim Wohnungsumzug: Das müssen Mieter beachten
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Was muss bei einem Abriss in Berlin beachtet werden?

News vom 18. Februar 2018

In Berlin ist ein Abriss genauso zu handhaben, wie in anderen Städten Deutschlands auch. Ein Abriss bedeutet nicht unbedingt, dass etwa grundsätzlich gesamte Gebäude dem Erdboden gleichgemacht werden. Gerade bei Teilabrissen bleiben einige Teile des ursprünglichen Gebäudes erhalten und es sollen an diesem natürlich keine Schäden entstehen. Es ist nicht damit getan, einfach störende, umzubauende und sanierungsbedürftige Mauerwerke bzw. angrenzende kleinere Nebengebäude selbst abreißen zu wollen. Zwar sind einige Abrisse laut Paragraph 62 der Berliner Bauordnung seit neuestem genehmigungsfrei, dies bedeutet aber nicht, dass man als Grundbesitzer schalten und walten kann wie man will. Es kann also nichts schaden, sich vorher beim städtischen Bauamt zu erkundigen und/oder sich entsprechende Broschüren zu besorgen.

Ein Abriss muss gut geplant werden

Bevor ein Abriss in Berlin beginnen kann, sind einige behördliche Verordnungen einzuhalten bzw. sollten beim städtischen Bauamt Erkundigungen darüber eingeholt werden, ob der geplante Abriss außer Zweifel ohne bestimmte Verordnungen statthaft ist. Dies erledigt am besten der Bauherr oder Grundbesitzer selbst. Je nach Bauordnung muss der Bauherr eine gesonderte Genehmigung einholen und einen entsprechenden Antrag beim Bauamt stellen. Abrissarbeiten zählen zu gefährlichen Bauarbeiten und müssen immer den Bauvorschriften entsprechen. Grundsätzlich sind Abrisse jeglicher Art nach allen Landesbauordnungen nur von Fachfirmen auszuführen und prinzipiell genehmigungspflichtig. In Berlin gibt es zahlreiche Firmen, welche einen Abriss fachmännisch ausführen und oftmals auch weiterführende Dienstleistungen anbieten, die mit einem Abriss zusammenhängen. Selbst der Abtransport von entstandenen Schrott bzw. Bauschutt muss bestimmten Vorschriften entsprechen und darf ebenfalls nur von fachkundigen Firmen durchgeführt und muss genehmigt werden. Es empfiehlt sich vorab mehrere Angebote einzuholen.

Abriss nach § 63 der Berliner Bauordnung muss stets genehmigt werden

Auch wenn beispielsweise nur ein altes Fenster in einem bewohnten Haus entfernt und die Öffnung anschließend zugemauert werden soll, gilt es, sämtliche Bauvorschriften und ggf. die geltenden Brandschutzverordnung einzuhalten. Eine freistehende alte Garage lässt sich in der Regel in Berlin wohl ohne Weiteres abreißen, aber bereits ein einfaches Fenster welches zur Straßenseite hinzeigt und nahe an einem Bürgersteig/Gehweg liegt, kann zu Problemen führen und muss auf jeden Fall genehmigt werden. Denkmalgeschützte Bauten dürfen in der Regel nur nach bestimmten Regeln verändert werden. Ein Totalabriss ist für derartige Gebäude generell nicht statthaft. Es kommen allenfalls Teilabrisse bzw. Entkernungen für denkmalgeschützte Gebäude in Frage.

Abriss von kompletten (Wohn-)Gebäuden zwecks Neubau

Soll ein leer stehendes Wohnhaus oder öffentliches Gebäude komplett abgerissen werden, wird oftmals nicht bedacht, dass auch diese noch genügend „Innenleben“ haben, welches zunächst entsorgt werden muss. Dies sind Fensterrahmen, Türen, Gardinenstangen, Heizungselemente, Teppiche. Im Grunde ist alles was sich nach einer vermeintlichen Entrümpelung (Ausräumen von Inventar) noch innen befindet, als Sondermüll zu betrachten und muss mit Containern abtransportiert werden, bevor die Außenhülle und das Fundament des Gebäudes abgerissen werden können. Über das Vorhaben sollten direkt angrenzende Nachbarn informiert werden und deren Gebäude genügend abgesichert werden, um eventuelle Schäden zu vermeiden. Für den Abriss wird etwas mehr Platz benötigt als die Fläche des Gebäudes ausmacht, damit die benötigten Baumaschinen sicher rangiert werden können. Der entstandene Bauschutt ist ebenfalls fachmännisch zu entsorgen. Im Idealfall übernimmt ein und dieselbe Firma Entrümpelung, Entsorgung und Abriss in Einem. Dies kommt dem Bauherren kostengünstiger als jeweilige Einzelorder. Wurde das Abrissgebäude zwecks Neubau gekauft, lassen sich die Abrisskosten oftmals vom Grundstückpreis abziehen. Dies ist natürlich Verhandlungssache.

Was muss bei einem Abriss in Berlin beachtet werden?
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Wie man sich zuhause ein Wohlfühlklima schaffen kann

News vom 28. Januar 2018

Oft ist unser Alltag ja schon stressig und anstrengend genug. Dazu kommen immer mehr negative Umwelteinflüsse. Auch das Wetter kann einem zusätzlich schwer zu schaffen machen. Mal ist es zu heiß, zu kalt, zu nass oder zu trocken. Alle Extreme sind nicht schön und belasten oft den Körper und den Geist. Leider können wir an den beschriebenen Dingen oft nicht viel oder eben auch gar nichts ändern. Aber immerhin gibt es ja noch das eigene Zuhause, wo man doch recht viel Einfluss und Veränderungen vornehmen kann, damit wenigstens hier ein schönes und individuelles Wohlfühlklima geschaffen wird. zum Artikel

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Die besten Tipps zur Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen

News vom 2. November 2017

Kaum hat das Schuljahr wieder angefangen, stehen für die meisten Schüler und Schülerinnen auch schon die ersten Klausuren und Prüfungen ins Haus. Ob Mathe, Deutsch oder Latein – der Lehrstoff hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich vergrößert und sorgt landauf, landab für rauchende Köpfe und bisweilen auch für große Angst vor Prüfungssituationen in der Schule. Dabei liegt das nur ganz selten daran, dass der Prüfungsstoff tatsächlich viel zu schwer ist – meistens erzeugt eine Mischung aus schlechter Vorbereitung und mangelndem Verständnis dafür, dass das ungute Gefühl auch während der Klausur oder Klassenarbeit nicht verschwindet. zum Artikel

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Die perfekte Geburtstagsparty – Planung, Tipps und Ideen

News vom 15. September 2017

Der alljährliche Geburtstag steht an. Sei es der eigene Geburtstag oder der von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten. Und immer wieder die Frage: Wird gefeiert? Wenn ja, wie, wo und mit wem? Keine leichte Entscheidung. Der eine legt überhaupt keinen Wert auf seinen Geburtstag, möchte sich an diesem Tag am liebsten verkriechen und gar nicht daran erinnert werden, dass er wieder ein Jahr älter geworden ist. Dem anderen kann es gar nicht genug Trubel um seinen Geburtstag geben. Doch wie sieht eine perfekte Geburtstagsparty aus?

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