Rezeptfreie Potenzmittel: Pro und Contra der Medikamente ohne ärztliche Anordnung

News vom 30. Mai 2020

Ob man zu einem rezeptfreien Medikament greift, oder aber nach ärztlicher Anordnung ein verschreibungspflichtiges Medikament kauft, hängt von einer Menge unterschiedlicher Faktoren ab. Zum einen kommt es darauf an, wie stark die Einschränkungen der Erektionsfähigkeit sind und zum anderen, ob man sich mit seinem Problem an einen Arzt wenden will. Dieser kann dann je nach Schweregrad Levitra 20mg Generika verschreiben oder auch eine höhere oder niedrigere Dosierung, um die Funktion des Penis wiederherzustellen. Wir widmen uns den Vor-und Nachteilen rezeptfreier Potenzmittel.

Die Vorteile rezeptfreier Potenzmittel

  • Meistens sind sie im Vergleich deutlich günstiger und außerdem frei verkäuflich. Man kann sie „anonym“ im Internet bestellen, ohne sich den Blicken eines Apothekers oder Apothekerin stellen zu müssen.
  • Sie bestehen meist aus natürlichen Inhaltsstoffen und geben so das Gefühl keine „schlimmen“ der starken Medikamente zu benötigen oder zu sich zu nehmen.
  • Sie haben meistens kaum Nebenwirkungen und sind in der Regel gut verträglich.
  • Man kann sie käuflich erwerben, ohne vorab einen Arzt zu konsultieren.

Nachteile rezeptfreier Potenzmittel

  • Oft fehlt eine Beratung und wenn man den Ursachen der Potenzprobleme nicht mit Hilfe eines Facharztes, wie einem Urologen oder Nephrologen, auf den Grund geht, dann ist es schwer das passende Mittel zu wählen oder die richtige Behandlung zu starten.
  • Man kann an sogenannte „Fake-Produkte“ geraten, die viel versprechen und wenig messbare Wirkung zeigen.
  • Oft helfen diese rezeptfreien Medikamente nur bei leichten vorübergehenden Störungen aber nicht bei einer erektilen Dysfunktion.

Welche natürlichen Potenzmittel sind auf dem Markt

Die drei meist verkauften Potenzmittel aus pflanzlichen Inhaltsstoffen sind Yohimbin, Maca und Ginseng. Alle pflanzlichen oder natürlichen Mittel, die bei einer Erektionsstörung helfen sollen, sind frei verkäuflich und sowohl online als auch in den großen Drogerieketten zu finden. Sie bestehen alle aus rein pflanzlichen oder tierischen Inhaltsstoffen, ohne dass ihnen chemische Stoffe zugesetzt werden.

Wirkungsweise und Einnahme

Schauen wir uns das bekannteste natürliche Mittel einmal genauer an: Ginseng wird schon lange in der traditionellen Chinesischen Medizin angewendet und findet jetzt auch bei Problemen mit der Potenz seine Anwendung.

Das Heilkraut ist für seine durchblutungsfördernde Wirkung schon länger bekannt und dies machen sich die Anbieter der Mittel zu Nutze. Die dünnen, zarten Arterien im Glied werden Dank des Ginsengs besser durchblutet und somit soll eine stärkere Erektion möglich sein. Eine weitere nicht zu vergessene Wirkung ist die Reduzierung von Stress. Dieser wirkt sich bekanntermaßen negativ auf die Erektionsfähigkeit aus und sollte im Falle einer bekannten Problematik weitestgehend vermieden werden. Das Mittel wird häufig in Pulver- oder in Kapselform angeboten und setzt seine Wirkung oft erst nach ein bis zwei Monaten ein. Genau aus diesem Grund und wegen der nicht nachweisbaren oder nur leichten Wirkung bietet Ginseng, wie auch die anderen natürlichen Mittel keine wirkliche Alternative zu Viagra oder anderen Mitteln, die verschreibungspflichtig sind.

Fazit

Handelt es sich nur um eine vorübergehende Störung, weil man gerade besonders unter Stress leidet, oder körperlich nicht ganz fit ist, dann können natürliche Potenzmittel unterstützend eingenommen werden. Leidet man aber unter einer andauernden erektilen Dysfunktion, dann sollte man sich ärztlichen Rat einholen und dieser wird dann entscheiden, welche Behandlungsmethode angewandt werden sollte.

Rezeptfreie Potenzmittel: Pro und Contra der Medikamente ohne ärztliche Anordnung
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Schrott: Was ist wenn das Auto ausgedient hat?

News vom 21. Mai 2020

Irgendwann einmal ist der Zeitpunkt gekommen wo das Auto einfach ausgedient hat. Wenn eine Reparatur nicht mehr möglich ist oder einfach unwirtschaftlich ist, dann stellt sich die Frage wohin mit dem Auto Schrott. Lässt man das Auto verschrotten, oder lohnt es sich vielleicht vorab noch das Auto auszuschlachten und die Teile einzeln zu Geld zu machen? Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. An wen man sich bei Fragen wenden kann und was genau mit dem Auto auf einem Schrottplatz passiert, klären wir in unserem Beitrag.

Den richtigen Schrottplatz finden

Natürlich fährt man nicht hunderte von Kilometern, um einen passenden letzten Platz für sein Auto zu finden. Aber ein Vergleich kann sich durchaus lohnen, denn die Angebote der unterschiedlichen Anbieter unterscheiden sich im Service und auch an den Preisen. Es gibt Anbieter, die das Auto sogar bequem vor der Haustür abholen. Folgende Punkte sollte man bei seiner Auswahl beachten:

Die Preisgestaltung sollte transparent sein, denn die Ankaufspreise von Schrott variieren, und hier lohnt sich ein ausführlicher Vergleich.

Die Beratung sollte kompetent sein und eine gute Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer sollte möglich sein.

Die unterschiedlichen Angebote und Möglichkeiten sollten transparent ausgewiesen sein.

Wie wird das Auto verschrottet?

Recycling wird auch bei der Fahrzeugverwertung großgeschrieben. Denn das alte schrottreife Auto hat noch eine Menge zu bieten. Zum einen kann es als Ersatzteillager fungieren, zum anderen liefert es wichtige Rohstoffe, die beim Recycling Prozess entstehen. Um alle Teile voneinander zu trennen und sie wieder weiter nutzen zu können, sind mehrere Stationen notwendig:

  • Zuerst werden alle Betriebs- und Giftstoffe entfernt.
  • Jetzt geht es zur Demontage der Teile, die weiter genutzt werden können.
  • Anschließend wird alles was jetzt noch übrig ist zerkleinert und geht zur Wiederverwertung.

Welche Teile können recycelt oder wiederverwertet werden?

Katalysatoren enthalten einige wichtige Edelmetalle, die sich anschließend in Produkten aus der Pharmazie, in Elektronik oder auch in Schmuck wiederfinden lassen. Zu den Metallen gehören unter anderem Palladium, Rhodium und sogar Platin ist in Katalysatoren enthalten.

Die Autoreifen bieten mehrere Möglichkeiten für die Verwendung. Sind sie noch in einem guten Allgemeinzustand und nur etwas abgenutzt, dann können sie runderneuert werden und an einem neuen Auto wieder genutzt werden. Doch auch auf Spielplätzen, auf Rennstrecken und im Sportbereich setzt man auf das Material.

Die Autoscheiben enthalten ein sehr vielseitiges Material. Glas kann immer wieder neu genutzt werden, indem es eingeschmolzen wird entstehen neue Produkte und es kann sogar kleingerieben werden und als Bau Sand eine neue Bestimmung finden.

Der letzte Weg

Sind alle Teile demontiert, die noch weiter genutzt werden können, dann tritt das Auto seine Letze Reise an. Es geht zur Zerkleinerung. Hier wird das was von dem Kraftfahrzeug übrig geblieben ist zuerst in handliche Stücke zerteilt und anschließend in die in die unterschiedlichen Materialien getrennt. Hierbei werden mittels Magnetes zuerst alle Stahlteile von den anderen Materialien getrennt. Und auch die dünne Zinnschicht, die sich häufig unter der ersten Lackschicht befindet muss entfernt werden. Um dies zu erreichen, muss der Autoschrott mittels heißer Natronlauge vom Zinn befreit werden. Ist der Stahl anschließend frei von allen Fremdstoffen, kann er wieder eigeschmolzen werden und wer weiß, vielleicht werden Teile eures alten Autos in einem neuen wieder verbaut und „leben“ weiter.

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Spannende Frage: Wie bekomme ich meinen Ex-Partner zurück?

News vom 11. November 2019

Die Suche nach dem passenden Deckel in der Liebe dauert oft ein ganzes Leben. Manche finden den Partner fürs Leben schon mit der ersten Beziehung, andere brauchen mehrere Anläufe oder finden sogar nie die Liebe des Lebens. Ein Teil der Suche ist aber immer, dass man sich von jemanden wieder trennt. Entweder sind keine Gefühle mehr da, oder der Partner hat sich neu verliebt. In beiden Fällen kommt meist schnell die Frage auf: Wie bekomme ich meine Ex zurück? Eine magische und einzig richtige Antwort gibt es leider nicht. Im Gegenteil, die Thematik ist so umfangreich, dass die nachfolgenden Sätze nur einen kleinen Eindruck geben.

Warum kam es zur Trennung?

Um überhaupt Chancen beim Ex-Partner zu haben, spielt der Grund der Trennung eine entscheidende Rolle. Handelte es sich lediglich um Kleinigkeiten (wie Streit bei der Hausarbeit oder um finanzielle Angelegenheiten), dann können diese in Ruhe besprochen und bestenfalls gelöst werden. Wichtig ist, dass man in diesem Gespräch keine Schuldzuweisungen tätigt, sondern gemeinsam eine Lösung findet. Auch Kompromisse sind entscheidend, denn am Ende sollen beide mit dem Ergebnis zufrieden sein. Hauptvoraussetzung ist natürlich, dass noch Gefühle da sind. Ist es nicht der Fall oder nur einseitig, dann wird es schwierig. Wichtig ist aber zumindest die Probleme aktiv anzugehen.

Einen Versuch zu starten lohnt sich aber immer. Wer weiß, vielleicht entstehen genau durch das Gespräch neue Schmetterlinge im Bauch.

Ehrlich sein

Jede funktionierende Beziehung basiert auf Vertrauen und Ehrlichkeit. Hält man sich nicht daran und belügt seinen Partner, dann ist eine Trennung nicht weit. In diesem Fall stehen auch die Chancen für einen zweiten Anlauf schlecht. Wer nämlich einmal lügt, dem kann man nur schwer wieder vertrauen. Aus diesem Grund ist es wichtig, immer ehrlich zu sein. Und zwar nicht erst beim Versuch den Ex zurückzubekommen, sondern von Anfang an.

Liebeskummer – eine schmerzhafte Erfahrung

Liebe kann wunderschön und gleichzeitig sehr schmerzhaft sein. Damit ist natürlich Liebeskummer gemeint, der unter anderem nach einer Trennung entstehen kann. Besonders schlimm ist es bei ungleichen Gefühlen, also wenn nur einer noch etwas für den anderen empfindet. Eine Pille dagegen gibt es nicht und wird es wahrscheinlich auch nie geben. Wichtig sind in so einer Lebensphase die Freunde, die einen Mut und ein offenes Ohr spendieren sollten. Es kann aber auch hilfreich sein, wenn man sich nach einer neuen Beziehung umschaut und sich im besten Fall neu verliebt. Dadurch geht der Schmerz zurück und die positiven Seiten der Liebe rücken wieder in den Vordergrund.

Auf keinen Fall übertreiben

Beim Kampf um seinen Ex-Partner gibt es eine wichtige Regel: Nicht übertreiben. Blumen oder Pralinen sind natürlich immer drinnen, jeden Tag mit Rosen aufzutauchen ist aber ein No-Go. Und zwar deshalb, weil man den Ex dadurch zu sehr unter Druck setzt. Er kann so nicht in Ruhe über die Situation nachdenken und das Risiko einer Abfuhr ist größer denn je. Besser man geht auf die Gefühle des Ex-Partners ein und vereinbart zum Beispiel eine Auszeit. Nach dieser Phase kann man sich an einen Tisch setzen und in Ruhe besprechen, ob ein zweiter Versuch Sinn macht oder nicht.

Wie aber schon zu Beginn erwähnt: Einen Zauberspruch, um seinen Ex zurückzubekommen, gibt es (noch) nicht.

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Die coolsten Gaming Aktivitäten für Multi Player in Deutschland

News vom 7. März 2019

Gaming und vor allem das Computerspiel hat zumindest bei uns einen sehr einfältigen Charakter und Ruf bei den meisten Leuten. Leider ist es behaftet mit Vorurteilen, dass die Jugendlichen und Erwachsenen dies nur alleine tun. Einsames Zocken zuhause ist dabei lange nicht die einzige Aktivität im Gaming Bereich, die hierzulande gut verbreitet ist. Gemeinsames Spielen übers Internet, Skypen, Multiplayer Spiele aller Art sowie das Treffen in Gaming Lounges wird völlig missachtet. Wir stellen euch deshalb die coolsten Gaming Aktivitäten vor, die ihr nicht alleine ausüben müsst.

Treffen in Gaming Lounges

Es ist teilweise schon wieder „in“, sich persönlich zum Spielen zu treffen. Das ist in sogenannten Gaming Areas oder Lounges möglich. In Deutschland gibt es immer mehr davon, gerade in den großen Städten. Nehmen wir zum Beispiel Berlin. Hier gibt es von Kombinationen wie der Interfacebar, die auch noch als Bar gehandelt wird, bis hin zu reinen Gaming Hütten wie der Miko Gaming Lounge alle möglichen Plätze, um abzuhängen und zu spielen. Mit neuen Freunden sowie bestehenden Freunden. Natürlich sind Internet Anschluss, WiFi, ausreichend Snacks und Getränke sowie eine richtig tolle Atmosphäre fürs Gamer Herz bereitgestellt. Und in den Bar ähnlichen Lounges könnt ihr anschließend sogar noch auf einen Cocktail gehen und quatschen, abseits vom Computer Bildschirm. Da soll noch einer sagen, Gamer seien nicht sozial.

Online Poker Gaming

Ebenso im Trend sind Online Webseiten, auf denen man klassische Kartenspiele oder zum Beispiel auch Poker mit anderen spielen kann. Ein sehr beliebter Anbieter ist 888 poker, die in vielen Bereichen einiges richtig machen. Zum einen gibt es nette Boni und revolutionäre Technologien, die das soziale Spielen hervorheben. Der Nutzer hat zum Beispiel durch Kamera Techniken das Gefühl, er würde wirklich jemandem gegenübersitzen. Doch auch beim Spielen an sich ist der Anbieter stark. Das Interface ist optimal angepasst und nicht unübersichtlich programmiert. Man kennt sich aus und läuft nicht Gefahr, vor lauter Banner und Popups irgendwelche schräge Dinge anzuklicken. Das ist Next Level und in der Branche tatsächlich nicht so üblich.

Klassische Multi Player Spiele

Und dann gibt es natürlich unzählige Spiele, die im Multi Player richtig stark sind. Da sind die Klassiker wie Counter Strike oder WOW. Doch auch Minecraft zählt hier definitiv zu den Spielen, die man eben nicht nur alleine feiern kann, sondern gerade im Zusammenspiel mit Kollegen. Doch auch neuere Hits für 2019 haben die Kollegen von GamePro erst letztens zusammengefasst. Das wären zum Beispiel The Division 2, das am 15. März erscheint und bis zu 4 Spieler zulässt. Hier kämpft ihr zum Beispiel in Vierer Truppen. Skull and Bones kommt vermutlich dann etwas später, soll aber auch der absolute Hammer sein für Multi Player Fans, die auf Piraten Stories stehen. Wir sind schon sehr gespannt und berichten vielleicht nochmals, wenn es soweit ist. Ebenso nicht vorenthalten möchten wir euch Gears 2, das zwar ebenso erst irgendwann 2019 kommen soll, doch dafür mit einer Begrenzung auf 2 Spieler. Das macht das Ganze noch spannender.

Wir erkennen also: Es tut sich etwas in der Spiele Welt für gemeinsames Zocken. Sie das offline in netten Lounges, online beim Poker oder bei den nächsten Shooter Spielen, die wir 2019 erwarten.

Die coolsten Gaming Aktivitäten für Multi Player in Deutschland
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Das richtige Futter für die Samtpfote: So ernähren Sie Ihre Katze richtig

News vom 6. März 2019

Ihr Fell ist weich, ihr Schnurren beruhigt und ihr Charakter strotzt vor Selbstbewusstsein: Katzen gehören nicht ohne Grund zu den beliebtesten Haustieren. Rund 14 Millionen leben schätzungsweise allein deutschen Haushalten. In der Natur ernähren sich Katzen von Nagern und Vögeln. Viele Katzenliebhaber fragen sich daher zurecht, welches Futter für ihre Lieblinge in der Wohnung tatsächlich sinnvoll und geeignet ist.

Alleinfutter, Nass- und Trockenfutter: die Auswahl ist groß

In der freien Natur gehen Katzen auf die Jagd. Zu ihrer Beute gehören vorrangig Mäuse, Vögel sowie diverse Kleintiere. Die Samtpfoten erhalten von etwa 10 Beutetieren am Tag nicht nur ausreichend eiweißreiches Fleisch, sondern auch pflanzliche vorverdaute Bestandteile aus deren Mägen sowie Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Da jedes Tier eine möglichst artgerechte Ernährung erhalten sollte, gehören diese Bestandteile auch in ein gutes Katzenfutter für Wohnungskatzen. Das sogenannte Alleinfutter enthält bereits alles, was der Stubentiger benötigt. Außer Wasser bedarf es keiner zusätzlichen Nahrung. Häufig werden Katzenbesitzer auch liebevoll „Dosenöffner“ genannt, denn vor allem das bewährte Nassfutter beinhaltet eine ähnliche Zusammensetzung von Nährstoffen, die den natürlichen Beutetieren der Katzen ähnelt. Zudem enthält es rund 80 % Wasser, so dass ein Katzenbesitzer kaum Wasser zufüttern muss. Anders verhält es sich mit Trockenfutter. Der Wasseranteil hier liegt bei lediglich 15 %. Damit die Katzen keine gesundheitlichen Schäden in Form von Nierensteinen davontragen, bedarf es reichlicher Wassergaben von mindestens 150 ml am Tag. Allerdings neigen Katzen dazu, nur kleine Mengen von Natur aus zu trinken. Von Milch oder Sahne sollte bei der Fütterung der Tiere abgesehen werden, sie können davon Durchfall bekommen.

Das ist außerdem zu beachten

Katzenfutter darf niemals aus dem Kühlschrank gefüttert werden. Zum einen vertragen es die Vierbeiner nur schlecht, zum anderen riecht kaltes Katzenfutter kaum. Doch gerade dies regt die Stubentiger zum Fressen an. Junge Kätzchen dürfen ruhig bis zu vier Mal täglich an den Fressnapf, erwachsene Katzen lediglich noch morgens und abends. Hygiene steht auch bei der Katzenfütterung an erster Stelle. Rund eine Stunde nach der Fütterung sollten die Näpfe ausgespült und der Löffel der Katzenfutterdose gesäubert werden. Lediglich Trockenfutter darf stehen bleiben, solange die Katze nicht dauerhaft davon nascht und übergewichtig wird. Lebensmittel vom Esstisch eignen sich für Katzen entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht. Besitzer von Stubentigern tun ihren Lieblingen einen Gefallen, wenn sie Abwechslung in den Speiseplan bringen. Huhn, Kaninchen oder Thunfisch schmecken den gezähmten Raubtieren besonders gut. Die Menge des Futters ist indes abhängig von den Lebensumständen einer Katze. Ein Tier ohne Freigang benötigt deutlich weniger Futter bzw. Kalorien, als eine Katze, die ständig in der Natur umherstreift und regelmäßig in Bewegung ist. Leckerlis sind durchaus gern erlaubt, doch muss man sie von der täglichen Futterration konsequent wieder abziehen.

Fazit: Nassfutter eignet sich besonders gut für Stubentiger, da es in der Zusammensetzung der natürlichen Beute der kleinen Raubtiere gleicht und viel Wasser enthält. Aber auch Trockenfutter eignet sich sehr gut, sofern es mit reichlich Wasser verfüttert wird. Die Menge des Futters muss an die Lebensbedingungen der Tiere, insbesondere an ihre Bewegung, angepasst werden.

Quelle: Tierschutz.com – Merkblatt Tipps zur richtigen Katzenernährung vom Schweizer Tierschutz STS

Das richtige Futter für die Samtpfote: So ernähren Sie Ihre Katze richtig
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Außergewöhnliche Einrichtungsideen für ein einzigartiges Zuhause

News vom 24. Februar 2019

Wer sich in den sozialen Medien für seine Einrichtung inspirieren lässt, wird schon bald feststellen, dass viele Wohnungen nahezu gleich aussehen. Der skandinavische Stil beispielsweise schafft zwar Gemütlichkeit, überzeugt allerdings nicht mit Exklusivität. Für alle, die ihre Wohnung einzigartig gestalten möchten, haben wir einige außergewöhnliche Einrichtungsideen vorbereitet:

1.    Exklusive Tapeten

Tapeten verwandeln einen langweiligen Raum in einen Blickfang. Denn eine hochwertige und außergewöhnliche Tapete schafft es, eine charismatische und spannende Atmosphäre zu erzeugen. Vor allem die flippigen und ausgefallenen Trends der 70er halten heute wieder vermehrt Einzug in unseren Vier Wänden. Ob retro, pompös, verspielt oder elegant – Tapeten sind passen zu jedem Eirichtungsstil erhältlich.

Stilvoll ist beispielsweise die Kombination aus einer dunklen Tapete mit floralen Prints und einer braunen Ledercouch. Weiße Möbel kommen hingegen vor verspielten und farbenfrohen Mustern gut zur Geltung. Wer es etwas dezenter mag, wählt geometrische oder gestreifte Tapeten in zarte Farben wie Weiß, Beige, Rosa und Hellblau.

  • Wer in einer Mietswohnung lebt, muss im Regelfall beim Auszug die Wände neu tapezieren oder streichen. Mehr über die Rechte und Pflichten von Mietern ist hier zu finden.

2.    Einzigartige Möbel im Vintagestil

Mit Vintage sind Möbel, Schmuckstücke oder Kleidung gemeint, die optisch nicht der Moderne entsprechen. Oftmals wirken diese Gegenstände, als wären sie ein Erbe oder auf dem Flohmarkt erstanden worden. Dennoch schaffen sie Behaglichkeit in den eigenen Vier Wänden und können, richtig in Szene gesetzt, als außergewöhnlicher Blickfang dienen. Nicht grundlos, erfreute sich der Vintagestil in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit.

Wer den Charme vergangener Jahre einfangen möchte, findet auf Flohmärkten oder bei Verwandten garantiert ein passendes Möbelstück. Mit etwas Geschick lässt sich dieses aufbereiten, um in neuem Glanz zu erstrahlen. Dunkles Holz lässt sich zum Beispiel mit weißer Farbe behandeln und alte Bilderrähmen mit kunstvollen Drucken vereinen Vintage mit der Moderne.

  • Wer Holzlack verwenden möchte, sollte vor allem in Kinderzimmern darauf achten, schadstoffarme Lacke zu nutzen. Mehr dazu ist beim Umwelt Bundesamt zu finden.

3.    Stilmix: Das Beste von allem

Wer sagt denn, dass eine Wohnung in einem einzigen Einrichtungsstil gestaltet sein muss? Mit einem Stilmix lässt sich das Beste aus jedem Trend herausholen, was ein außergewöhnliches Zuhause mit Wohlfühlklima schafft.

Beim kreativen Stilmix werden verschiedene Einrichtungsgegenstände gemixt. Erlaubt ist alles, was gefällt. Wer möchte kombiniert charmante Tapeten im 70er Jahre Look mit minimalistischen Möbelstücken im skandinavischen Stil und dekoriert mit industriellem Interieur wie großen, markanten Hängeleuchten aus Metall. Besonders schön ist der Stilmix, wenn verschiedene Akzente gesetzt werden. So versprüht ein barocker Spiegel mit goldenem Rahmen pure Eleganz und farbige Accessoires im Ethno-Stil sorgen für ein verspieltes Ambiente.

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Wie Onlineshops das Kaufverhalten beeinflussen

News vom 9. Oktober 2018

Das Internet hat unser Kaufverhalten stark beeinflusst. Untersuchungen zeigen dabei, dass Likes die Kaufkraft steigern.

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Wenn Mieter ausziehen wollen: Häufige Streitfälle

News vom 5. September 2018

Ein Zuhause sollte so sein, dass man sich darin wohlfühlen kann, auch wenn man zur Miete wohnt. Kaum besser kann es dann noch laufen, wenn der Kontakt mit dem Vermieter reibungslos verläuft. Irgendwann kommt aber häufig doch einmal der Tag, dass aus verschiedensten Gründen ein Umzug nötig wird. Das kann daran liegen, dass sich Nachwuchs anbahnt und somit die bisherige Wohnung zu klein ist. Auch kann ein neuer Arbeitsplatz in einer anderen Stadt einen Umzug nötig machen. Nicht wenige realisieren auch einen Traum und legen sich ein Eigenheim zu. So oder so, der Umzug ist eine anstrengende Sache, bei der man viel bedenken und organisieren muss. Kommt es dann noch zusätzlich zu Streitigkeiten mit dem bald ehemaligen Vermieter, steigt der Stressfaktor natürlich noch um so einiges an. Das kann eigentlich keiner wirklich gebrauchen.

Es sind dabei nicht immer die ganz großen Dinge, die zu Ärger führen. Oft bekommen sich Mieter und Vermieter wegen mehrerer Kleinigkeiten in die Wolle. Da spielt es manchmal keine Rolle mehr, wie gut die beiden Parteien sich vorher verstanden haben und wie gut sie bisher miteinander ausgekommen sind. Denn vor allem war diese Beziehung eine Geschäftsbeziehung, was über einen längeren Zeitraum auch schnell mal vergessen werden kann. Und dieses Geschäft endet nun mal mit dem Auszug des Mieters. In dieser Phase gibt es zwischen den Parteien noch einige Dinge zu regeln, die sich vor allem meist um Geld drehen. Nachfolgend sollen hier einige mögliche Streitpunkte beschrieben werden:

Renovieren und Schönheitsreparaturen durchführen

Das ist wohl der Punkt, wo es am häufigsten zu Streitigkeiten kommt. Sogenannte Mietnomaden sind zum Beispiel für Vermieter der größte Alptraum. Viele Vermieter, die häufig mit Mietern zu tun haben, legen sich sich aus nachvollziehbaren Gründen eine Rechtsschutzversicherung zu (hier ein Link zu einem guten Vergleich diesbezüglich). Denn wer möchte sich schon ständig ohne rechtliche Hilfe mit Mieterstreitigkeiten auseinandersetzten? Wenn es um die Renovierungskosten geht, wollen viele Vermieter diese am liebsten auf den scheidenden Mieter abwälzen. Das Gesetz sagt dazu grundsätzlich aus, dass der Vermieter für die Instandhaltung und Instandsetzung der Wohnung zuständig ist. Heute ist es aber schon Gang und Gäbe, dass die kleineren Instandhaltungskosten auch auf den Mieter übertragen werden, wenn dafür im Mietvertrag entsprechend flexible Fristen vereinbart wurden. Öfters sind solche Klauseln im Vertrag jedoch nicht rechtsgültig. Dazu hat der Bundesgerichtshof entsprechend in den vergangenen Jahren eine Vielzahl solcher Klauseln gekippt. Vor allem dann, wenn diese schwammig formuliert wurden. Einige Mieter wurden dann nur verpflichtet, die Wohnung besenrein, aber nicht renoviert zu übergeben. Gerne wird auch zwischen Mietern und Vermietern über gewisse „Schönheitsfehler“ diskutiert und gestritten. Dann soll beispielsweise der Mieter noch den Austausch des defekten Toilettendeckels vornehmen.

Die Mietkaution

Verständlicherweise möchten die meisten Mieter gerne ihr Kaution direkt beim Auszug zurückbekommen. Nur kann es passieren, dass der Vermieter diese eventuell noch einbehält. Auch das Thema Mietkaution gehört zu den häufigsten Streitpunkten. Es ist nämlich das gute Recht des Vermieters, die Kaution noch zurückzuhalten. Ihm steht dafür eine sogenannte Überlegungsfrist zu. In dieser Zeit können eventuelle Schäden des Mietgegenstandes oder Mietrückstände noch beglichen werden. Auch dürfen von dieser Kaution mögliche offene Neben- und Betriebskosten abgerechnet werden. Und ein Teil der Mietkaution kann möglicherweise einbehalten werden, wenn der Mieter die vereinbarte   Grundreinigung – z.B. des Badezimmers – nicht (hinreichend) durchgeführt hat.

Die Kündigungsfrist

Häufig kann bei einem Auszug die Kündigungsfirst ein Problem zwischen Vermietern und Mietern sein. Wenn der Mieter selbst kündigt, beträgt die Frist grundsätzlich drei Monate. Unter Umständen  kann er diese Frist aber verkürzen, wenn er einen Nachmieter stellen kann. Hier muss man aber daran denken, dass der Vermieter nicht jeden Vorschlag akzeptieren muss. Gründe dagegen können sein, dass die oder der vorgeschlagene(n) Mieter nicht solvent oder sonst wie nicht akzeptabel ist/sind. Wenn die Kündigung vom Vermieter ausgeht muss er, je nach Dauer des Mietverhältnisses, unterschiedliche Fristen gewährleisten. Die Dauer der Fristen können zum Beispiel drei Monate (wenn das Mietverhältnis über 5 Jahre angehalten hat) oder auch neun Monate (wenn die Dauer über 8 Jahre betragen hat) sein.

Ein Streifall muss nicht immer eskalieren

Wenn es zu einem Streifall zwischen Mietern und Vermietern kommt, eskaliert die Situation leider oft und verhärtet dann die Fronten. Das liegt daran, weil sich beide Seiten grundsätzlich im Recht sehen. Da kann ein offenes und freundliches Gespräch wahre Wunder wirken, um wieder eine Annäherung zu erlangen. Man hat mit gesprochenen Worten häufig mehr Erfolg als mit einen langwierigen Briefkontakt, bei dem nicht direkt auf Argumente eingegangen wird. Natürlich sollte dabei auf Anfeindungen oder ähnliches verzichtet werden. Zur Einigung kann es nur kommen, wenn beide Seiten sachlich und ruhig aufeinander zugehen.

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Wie der Kunde zum Käufer wird: Der perfekte Kaufprozess

News vom 10. August 2018

Marketing- und Verkaufsstrategien haben sich in den letzten Jahren entscheidend geändert. Gründe dafür sind eine Vielzahl neuer Werbe- und Verkaufskanäle wie Online Plattformen und Soziale Medien, welche die Möglichkeiten des Marketings vervielfacht haben. Die Grundphasen sind zwar dieselben geblieben jedoch  gibt viele neue Wege die verschiedenen Zielgruppen anzusprechen.

Der Kaufprozess und die Käuferbeeinflussung in 3 einfachen Schritten

Der Kaufprozess ist in drei einfache Punkte aufgeteilt, wobei noch zwei weiter Schritte nach dem erfolgreichen Kauf angewandt werden sollten um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Schritt 1 – Die Wahrnehmung des Produktes und des Unternehmens

Hier muss ein Unternehmen welches erfolgreich sein will, seine Strategien auf die verschiedenen Kanäle und Zielgruppen anpassen. Dies bedeutet zum Beispiel, dass in Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter kurze und prägnante Texte verwendet werden müssen um die Kunden anzusprechen und zum Weiterlesen animieren. In dem verlinkten Bericht einer Zeitschrift, eines Blogs oder auch in einem Newsletter sollte dann das Produkt oder die Dienstleistung etwas genauer beschrieben werden.

Das Ziel der Wahrnehmung ist, dass der Kunde sowohl weiß, dass der Service bzw. das Produkt sowie das Unternehmen existiert und natürlich, dass er es auch nicht vergisst. Hierbei ist es besonders wichtig, dass Unternehmen auch in Google gefunden werden, und dies möglichst an erster Stelle vor etwaigen Konkurrenten.

Schritt 2 – Die Überlegung

Hier ist der Prozess von Branche zu Branche etwas unterschiedlich. Jedoch kann man in den meisten Fällen sagen, dass es wichtig ist dem Kunden verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Weniger optimal ist es dem möglichen Käufer nur die Wahl zu geben, entweder kaufen zu können oder es sein zu lassen. Denn hier wird der Kunde zu einer schnellen Entscheidung gedrängt, die in vielen Fällen negativ ausfallen kann. Daher sollte der Kunde von dem Unternehmen, sowie dem Produkt überzeugt werden. Als Beispiel der Kauf eines neuen Fernsehers. Hier kann ein Artikel über die Vor- und Nachteile eines LED Gerätes gegenüber einem Plasma Gerät den Kunden von einem der beiden Optionen überzeugen.

Das Ziel dieser Phase ist den Kunden sowohl von dem Unternehmen, als auch von dem Produkt oder der Dienstleistung zu überzeugen und Ihm das Gefühl geben, dass er dieses benötigt.

Schritt 3 – Die Entscheidung zum Kauf

Nach dem der Kunde die verschiedenen Möglichkeiten abgewogen hat steht der Schritt der Kaufentscheidung bevor. In diesem Schritt des Kaufprozesses ist es wichtig den Kunden zu verstehen und Ihm den Kauf so einfach wie möglich zu gestalten. Sollten beispielsweise Schwierigkeiten beim Bezahlprozess auftreten, dann kann es leicht möglich sein, dass der Kunde sich im letzten Moment noch um entscheidet. Genauso empfindlich reagieren Käufer bei Preisänderungen in diesem Prozess.

Ziel dieser Phase ist ganz klar, dem Kunden den Kauf und den Weg dahin, möglichst einfach zu gestalten.

Schritte nach dem Verkauf – Kundenbindung und Weiterempfehlungen

Der Kaufprozess ist hier eigentlich noch nicht am Ende, denn der Kunde hat sich gerade erst entschieden. Jetzt ist es wichtig, dass der Kunde auch von dem Produkt überzeugt bleibt. Daher sollte er auch nach dem eigentlichen Kauf kontaktiert werden, sodass er sich bestätigt fühlt die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Des Weiteren kann der Kunde im späteren Verlauf dazu animiert werden das Produkt und das Unternehmen weiter zu empfehlen.

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So funktionieren Barcodes

News vom 28. Juni 2018

Barcodes begegnen uns im alltäglichen Leben immer wieder. Am häufigsten sind sie im Supermarkt zu finden, wo sie an der Kasse eingescannt werden, um das Produkt einzulesen. Doch was genau ist ein Barcode eigentlich und wie funktioniert er?

Was ist ein Barcode?

Ein Barcode wird oft auch Strichcode, Balkencode oder Streifencode genannt. Im Prinzip werden bei Barcodes Daten in binären Symbolen abgebildet. Ein Barcode besteht aus mehreren, unterschiedlich dicken, hellen und dunklen Strichen. Angeordnet nach einer festgelegten Codiervorschrift können diese Striche durch spezielle Lesegeräte decodiert und somit gelesen werden. Der große Vorteil hierbei: Viele Daten können auf kleinem Raum komprimiert werden. Wie hoch die Datendichte ist, hängt von der Art des Barcodes ab – hier gibt es Unterschiede: Jeder Barcode enthält unterschiedliche Zeichensätze und eignet sich für verschiedene Einsatzzwecke. Immer mehr im Kommen ist zum Beispiel der QR-Code, welcher mit dem Smartphone genutzt werden und große Daten- oder Textmengen codieren kann.

Barcodes sind vielfältig einsetzbar und bringen, besonders für Unternehmen, zahlreiche Vorteile mit sich. Durch Barcodes können Unternehmensabläufe gesteuert, überwacht, verfolgt, automatisiert, vereinfacht und optimiert werden. Ein gutes Beispiel zur Verdeutlichung der Vorteile ist der Einsatz von Barcodes im Supermarkt. Wird der Code über den Scanner gezogen, erhält der Kassierer eine Lesebestätigung und bekommt an der Kasse den Preis sowie den Namen des Produktes angezeigt. Durch die Nutzung von Barcodes ist nicht nur schnelles Kassieren mit geringer Fehleranfälligkeit möglich. Wird ein Produkt verkauft, kann dies direkt und automatisch vom Bestand erfasst und entsprechend aufgefüllt oder nachbestellt werden. Mit speziellen Inventaretiketten können auch eigene Warenbestände im Unternehmen gezählt werden. Auf dem Code hinterlegte Informationen zum Kaufdatum oder der geplanten Abschreibung vereinfachen eine Inventur maßgeblich. In der Industrie können einzelne Informationen innerhalb eines Prozesses erfasst werden. So wissen Unternehmer und Mitarbeiter zum Beispiel genau, welches Bauteil sich noch im Lager befindet oder bereits in einem fertigen Produkt verbaut wurde. Wird das Produkt anschließend zum Endkunden transportiert, kann über den Barcode nachvollzogen werden, wo sich die Ware aktuell befindet.

Wie funktionieren Barcodes?

Durch die unterschiedlichen Breiten der Striche und deren Anordnung werden Zeichen und dadurch Mitteilungen erzeugt, welche anschließend decodiert und gelesen werden können. Da die Striche in quasi unendlich vielen Möglichkeiten angeordnet werden können, ist die Erstellung von unzähligen Barcodes möglich. Wichtig beim Lesen von Barcodes ist das sogenannte X-Maß, welches die Dichte des Barcodes bestimmt. Je größer die Dichte, desto mehr Informationen können in einem Bereich des Barcodes festgelegt werden. Jeder Barcode besteht aus einem definierten Beginn- und Endzeichen, wodurch das Lesen von rechts nach links und umgekehrt möglich ist. Zudem muss vor jedem Begin- und Endzeichen ein Mindestabstand von ¼ Zoll eingehalten werden, damit der Barcode vom Lesegerät korrekt erfasst werden kann.

Wer einen Barcode erstellen möchte, kann dies zum Beispiel über den kostenlosen Strichcode-Generator machen. Hierfür müssen lediglich E-Mail-Adresse sowie Text oder Daten, welche neben dem Strichcode erscheinen sollen, eingegeben und abgesendet werden. Direkt im Anschluss werden die Barcodes generiert und stehen zum Download oder Ausdrucken zur Verfügung. Sollen die Barcodes ausgedruckt werden, ist es wichtig, dass der Druck in hoher Qualität erfolgt, da eine hohe Konturschärfe notwendig ist. Für den professionellen Einsatz in Unternehmen empfiehlt sich statt eines Online-Generators eine passende Software.

So funktionieren Barcodes
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