Wann eine Umschuldung Sinn macht – und was dabei zu beachten ist

News vom 9. Juni 2017

Ob beruflich oder privat, landen viele Menschen in der Schuldenfalle. Um diese zu bewältigen, ist eine Umschuldung ein bewährtes Mittel. Im Folgenden deswegen der Blick auf die Vorteile und das Vorgehen bei einer Umschuldung.

Umschuldung leicht gemacht

Das Prinzip der Umschuldung ist leicht verständlich. Länger bestehende Verbindlichkeiten werden mithilfe eines neuen Kredits bedient. Ein Kredit löst also den anderen ab, und für diese Maßnahme gibt es gute Gründe. Das gilt vor allem in der heutigen Zeit: Kredite sind dank des Zinstiefs so günstig, dass sie im Vergleich zu alten Krediten eine echte Ersparnis bedeuten.

Eine Umschuldung macht also vor allem aus rein rechnerischen Gründen Sinn. Ein Blick auf Vergleichsportale im Internet zeigt, mit welchen Zinsen in der Realität zu rechnen ist. Will man etwa mit smava umschulden, so beginnen die günstigsten Kredite bei unter einem Prozent, in der Regel landen Verbraucher zwischen einem und zwei Prozent. Verglichen mit der Lage vor zehn Jahren sind diese Verhältnisse ein Luxus für Kreditnehmer, auch wenn das Sparen dadurch schwieriger geworden ist.

Weitere Vorteile und viele Optionen

Wer umschulden möchte (oder muss), der sollte diese Lage ausnutzen. Denn die genannten Zinsen gelten auch für den Zweck der Umschuldung. Doch auch abgesehen von den Zinsen bringt eine Umschuldung Vorteile. Diese beginnen bereits bei den Zusatzgebühren: Mahnungen, Rücklastschriften oder Vollstreckungsgebühren sind nicht umsonst – sie erhöhen den bereits vorhandenen Schuldenberg weiterhin.

Da eine Umschuldung die Verbindlichkeiten auf eine Partei reduziert, werden die Zusatzgebühren stark reduziert. Dies wiederum hilft bei der Bewältigung der Finanzkrise. Außerdem ist die Organisation wesentlich leichter: Viele Schuldner müssen schließlich nicht nur einen, sondern mehrere Gläubiger bedienen. Nach der Umschuldung sieht das anders aus: Einzig der Kreditgeber will fortan befriedigt werden. Weniger Formalitäten sind die Folge, auch der Druck lässt nach – gute Voraussetzungen für einen finanziellen Turnaround also.

Beim Blick auf die möglichen Kreditgeber zeigt sich, dass das Feld stark gewachsen ist. Denn längst erhalten Schuldner nicht nur von klassischen Banken einen Kredit. Auch private Geldgeber haben den Markt für sich entdeckt. Dank der einfachen Online-Abwicklung können kapitalstarke Privatpersonen ihr Geld verleihen und erhalten im Gegenzug eine Rendite. Der Vorteil der Online-Szene liegt auf der Hand, und zwar für beide Seiten: Sowohl der Antrag als auch die Bewilligung laufen in wenigen Schritten ab, als Folge dessen ist die Zeit bis zur Auszahlung sehr kurz. Online-Kredite zur Umschuldung helfen damit auch in zeitkritischen Situationen. Und das kann je nach Situation ebenfalls Gold wert sein.

Wann eine Umschuldung Sinn macht – und was dabei zu beachten ist
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Über Mich: Ich heiße Alexandra Peters und lebe nun schon seit ein paar Jahren in der Hauptstadt Berlin und habe dort an der Humboldt Universität studiert. Neben dem Bloggen für Zapondo.de habe ich noch viele weitere Interessen, die ich gar nicht alle aufzählen kann.

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