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Stellen Sie Ihre Zimmerpflanzen nach draußen

Zimmerpflanzen benötigen die richtige Pflege, können Ihnen dann aber über mehrere Jahre hinweg begleiten. Sie geben Ihren Pflanzen vermutlich regelmäßig Wasser und ab und zu Pflanzennahrung. Im Frühling und Sommer mehr als im Winter und Herbst. Allerdings gibt es noch eine Möglichkeit, Ihre Zimmerpflanzen richtig zu verwöhnen. Lesen Sie weiter, um dies zu entdecken!

Zimmerpflanze

Zimmerpflanze, Bild: pixabay

Zimmerpflanzen im Garten

Auch wenn Sie die Pflanze ursprünglich als Zimmerpflanze gekauft haben, bedeutet das nicht unbedingt, dass die Pflanze nicht draußen stehen kann. Manche Pflanzenarten können Sie im Frühling und Sommer auch gerne draußen stehen lassen, solange es nachts nicht zu kalt ist. 15 Grad müssen es schon sein, damit die Zimmerpflanze draußen überlebt. Im Sommer sollten Sie auch darauf achten, die Pflanze nicht in die pralle Sonne zu stellen. Denn die meisten Zimmerpflanzen eignen sich nicht, im direkten Sonnenlicht zu stehen. Auch wenn sie hinter dem Fenster gerne Sonnenlicht abbekommen, sollten sie draußen lieber an einem schattigen oder halbschattigen Ort stehen.

Der Vorteil von den Zimmerpflanzen im Garten ist, dass Sie bereits am Anfang des Frühlings schön blühende Blumen in Ihrem Garten haben können. Vorausgesetzt, dass die Temperaturen abends und nachts nicht zu niedrig sind. Ist dies schon der Fall, sollten Sie Ihre Zimmerpflanzen am Abend wieder drinnen stellen.

Regendusche

Wussten Sie, dass die Zimmerpflanzen eine Regendusche lieben? Die Pflanzen benötigen deutlich mehr als nur Wasser und Sonnenlicht. Wenn Sie die Pflanze über eine längere Zeit hinweg nicht regelmäßig putzen, verstaubt die Pflanze. Dies sieht nicht nur abstoßend aus, sondern beeinträchtigt ebenfalls die Gesundheit der Pflanze. Wie Sie den Staub entfernen können? Indem Sie die Pflanze bei einem leichten Regenschauer draußen stellen. Daneben ist die Luftfeuchtigkeit draußen erheblich besser als drinnen, was das Wachstum Ihrer Pflanze fördert. Auch das Licht, das es draußen gibt, kann ein Vorteil für das Wachstum und die Gesundheit sein. Zum Schluss ist das Regenwasser gesünder für Ihre Pflanzen als Leitungswasser, da unter anderem weniger Kalk enthalten ist.

Bei diesem Wetter geht es

Auch wenn eine Regendusche viele positive Vorteile für Ihre Zimmerpflanze hat, müssen Sie einige Grundbedingungen beachten. Zunächst müssen es mindestens 15 Grad sein, damit es der Pflanze nicht zu kalt ist. Daneben sollte der Regen nicht zu stark sein, da sich die Blätter der Pflanze beschädigen können. Deswegen ist ein leichter Regenschauer die beste Voraussetzung. Achten Sie genauso auf den Wind, denn Pflanzen mögen keinen starken Wind. Ist es während des Regenschauers stürmisch? Dann sollten Sie Ihre Pflanze lieber sicher hinter dem Fenster stehen lassen.

Vergessen Sie daneben nicht, die Pflanze in einen Topf mit Löchern an der Unterseite zu stellen. Denn nicht alle Töpfe für Zimmerpflanzen können so viel Wasser vertragen. Außerdem muss das überflüssige Wasser abtreiben können, damit sich die Pflanze nicht ertrinkt. Wechseln Regen und Sonne sich ab? Stellen Sie die Pflanze dann lieber an einen schattigen Ort, damit die nassen Blätter nicht von der starken Sonne verbrennen.

Über Mich: Ich heiße Alexandra Peters und lebe nun schon seit ein paar Jahren in der Hauptstadt Berlin und habe dort an der Humboldt Universität studiert. Neben dem Bloggen für Zapondo.de habe ich noch viele weitere Interessen, die ich gar nicht alle aufzählen kann.


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