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6 unerwartete Kosten beim Umzug in ein neues zu Hause in Zürich

News vom 18. Oktober 2020

1. Der Kauf von Verpackungsmaterialien

Ein grundlegender Kostenfaktor beim Umzug sind die Verpackungsmaterialien wie Kartons, Klebebänder, Umzugsdecken und Verpackungspapier. Sie benötigen diese Gegenstände, um Ihre Sachen und Möbel sicher zu Ihrem neuen zu Hause zu transportieren. Um Geld zu sparen, sollten Sie sich an Ihre Freunde und Familienmitglieder wenden, die vielleicht etwas davon herumliegen haben (zum Beispiel vom eigenen Umzug).

Sie können aber auch soziale Netzwerke wie Facebook oder Community-Gruppen nutzen, um an diese Sache zu kommen. Im besten Fall wird für wenig Geld gespendet, ansonsten muss ganz normal abgekauft werden. Der Preis für neue Umzugskartons reicht von 0,99 CHF für eine kleine Box bis hin zu 13,95 CHF für eine Garderobenbox zum Aufhängen der Kleidung. Eine Erleichterung kann ein kostenloser Online-Rechner sein, mit dem Sie die Anzahl der benötigten Boxen anhand der Anzahl der Zimmer in Ihrem aktuellen Zuhause und anhand der Anzahl der Bewohner ermitteln können.

2. Kaufnebenkosten, die man als Mieter nicht hat

Wenn Sie in eine Eigentumswohnung oder in ein Wohnhaus umziehen, sind mit dem Umzug zusätzliche Kosten verbunden. Diese fallen bei einer Mietwohnung nicht an, da sich diese nur auf den Eigentümer beziehen und mit dem Kauf eines Hauses verglichen werden können. Damit sind unter anderem Reparatur- und Unterhaltungskosten und Hypothekarzinse gemeint. Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir Büros bei „UBR Umzug Winterthur“ (hier werden jegliche Dienstleistungen rund um den Umzug angeboten), die den Umzug bei Bedarf überwachen.

Stellen Sie sicher, dass diese Kosten in Ihrem Budget für den Umzug berücksichtigt werden. Außerdem dürfen diese Kosten nicht mit den „normalen“ Kostenfaktoren verwechselt werden, da diese wieder extra sind. Laut Branchenexperten können die Kosten für die Ausstattung einer Wohnung je nach Gebäude und Standort zwischen 300 und 500 Franken betragen. Eine Steigerung ist mit der Anzahl der Stockwerke in einem Gebäude möglich.

3. Die (professionelle) Reinigung des Objekts

Unabhängig davon, ob Sie einziehen oder nicht, ist eine gründliche Reinigung unerlässlich. In beiden Fällen können Sie einen Fachmann beauftragen, um Zeit zu sparen und sicherzustellen, dass die Arbeit richtig ausgeführt wird. In der Regel rechnen Reinigungsunternehmen stundenweise ab, manchmal kommt es aber auch auf die Größe der Wohnung an. Für Mieter ist dieser Punkt ebenfalls entscheidend, denn nur bei einer geputzten Wohnung ist garantiert, dass Sie ihre komplette Kaution zurückbekommen und es keine Probleme mit den Nachmietern gibt.

Wenn Sie Ihr neues zu Hause, Ihr Stadthaus, Ihre Wohnung oder Ihr Apartment gründlich reinigen, dann können Sie sich auch leichter einleben und sind weniger gestresst.

Die durchschnittlichen Kosten für einen Hausreinigungsservice betragen 167 CHF, die Ausgaben von Hausbesitzern für Hausdienstleistungen liegen nach Schätzungen zwischen 116 und 235 CHF. Die Preise variieren je nach Standort, Größe Ihres Hauses und der Anzahl der Stunden, die für die Reinigung benötigt werden.

4. Ein Umzugsunternehmen beauftragen

Wenn die Freunde oder Familienmitglieder keine Zeit haben, dann müssen Sie ein Umzugsunternehmen beauftragen beziehungsweise Umzugshelfer einstellen. Bevor Sie jedoch Kontakt mit einem Umzugsunternehmen aufnehmen, sollten Sie dessen Bewertungen sorgfältig durchlesen. Auch ist es wichtig, sich über die Kosten und über das Angebot zu informieren. Es kommt nämlich hier und da vor, dass manche Umzugsunternehmen mehr berechnen als im Vertrag vereinbart.

Diese zusätzlichen Kosten können entstehen, wenn zu wenige Umzugsmitarbeiter vor Ort sind (dann dauert es länger) und/oder wenn Zuschläge auf die Gegenstände erhoben werden, erklärt ein in Winterthur zertifizierter Spezialist für Umzüge. Um sich davor abzusichern, sollten Sie auf ein Festpreisangebot bestehen und einen Stundensatz für den Auftrag ablehnen.

Ein weiterer Punkt betrifft das Trinkgeld, denn es ist zwar freiwillig, allerdings aufgrund der körperlichen Arbeit angebracht. Es sollte daher von Anfang an mit in die Umzugskosten einberechnet werden.

Die Kosten für ein professionelles Umzugsunternehmen betragen im Durchschnitt zwischen 562 und 1.554 CHF, pro Stunde sind das 25 bis 50 CHF. Ein Umzug eines Hauses mit vier Schlafzimmern kostet zwischen CHF 800 und CHF 2.000, ein Umzug außerhalb des Staates oder nach Übersee schlägt im Durchschnitt mit rund CHF 1.000 pro Tag zu Buche. Beim verpackten Material belaufen sich die Kosten auf durchschnittlich 50 Cent pro Pfund.

5. Ausmalen

Das Streichen der Wände sollten Sie im Idealfall vor dem Umzug erledigen, da keine Möbel oder Dekorationsartikel bewegt werden müssen. Noch besser ist es, wenn bereits der Vermieter oder die Vormieter frisch gestrichen haben. Das spart Zeit und der Umzug ist schneller beendet. Leider ist es aber nicht immer der Fall, was genauer betrachtet auch Vorteile haben kann. Und zwar darauf bezogen, dass man sich direkt für seine Lieblingsfarben entscheiden und ganz nach seinen Wünschen ausmalen kann. Sie können die Kosten niedrig halten, indem Sie die Arbeit selbst erledigen und nur für die Farbe und das restliche Material bezahlen. Sind bereits Möbel drinnen, dann dauert es entsprechend länger.

Eine Malerfirma berechnet rund CHF 550 für das Ausmalen eines normalen Raums. Die Kosten umfassen sowohl die Farbe als auch die Arbeit inklusive zwei Schichten an vier Wänden. Das Hinzufügen von beispielsweise Fußleisten, Decken oder Verkleidungen erhöht den Preis entsprechend.

6. Lebensmittelgeschäfte werden häufiger besucht

Essen und Trinken müssen Sie natürlich immer, trotzdem gehört dieser Punkt auf die Liste der unerwarteten Umzugskosten. Die Erklärung ist ganz einfach, denn wenn zum Beispiel noch keine Küche drinnen ist, dann werden automatisch häufiger Lebensmittelgeschäfte besucht. Das treibt die Kosten für Lebensmittel im Monat kurzzeitig in die Höhe.

Über Mich: Ich heiße Alexandra Peters und lebe nun schon seit ein paar Jahren in der Hauptstadt Berlin und habe dort an der Humboldt Universität studiert. Neben dem Bloggen für Zapondo.de habe ich noch viele weitere Interessen, die ich gar nicht alle aufzählen kann.

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