Die besten Tipps zur Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen

News vom 2. November 2017

Kaum hat das Schuljahr wieder angefangen, stehen für die meisten Schüler und Schülerinnen auch schon die ersten Klausuren und Prüfungen ins Haus. Ob Mathe, Deutsch oder Latein – der Lehrstoff hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich vergrößert und sorgt landauf, landab für rauchende Köpfe und bisweilen auch für große Angst vor Prüfungssituationen in der Schule. Dabei liegt das nur ganz selten daran, dass der Prüfungsstoff tatsächlich viel zu schwer ist – meistens erzeugt eine Mischung aus schlechter Vorbereitung und mangelndem Verständnis dafür, dass das ungute Gefühl auch während der Klausur oder Klassenarbeit nicht verschwindet.

Wer regelmäßig unter Prüfungsstress leidet, sollte sich unsere Tipps rund ums Lernen zu Gemüte führen – ob Schüler oder Studenten, wer die richtigen Tricks beherrscht, behält in Klausuren die Nerven und ist damit stets auf der Gewinnerseite.

Prüfung Schule

Mut zur Lücke? So sieht die perfekte Klausurvorbereitung aus!

Vorab sollte klar sein, dass auch die besten Tipps nichts nützen, wenn eklatante Wissenslücken rund um das Prüfungsfach bestehen. Gerade bei Fremdsprachen sind Lücken im Lehrstoff nur schwer aufzuholen und sollten gründlich aufgearbeitet werden. Hilfe und Unterstützung kann hier zum Beispiel eine Nachhilfe mit französischen Muttersprachlern bieten. Der Anbieter Preply hält unter preply.de/de/skype/französisch-Nachhilfe zahlreiche Angebote bereit, bei denen die Nachhilfe mittels Skype auch online einfach und unkompliziert möglich ist und durch erfahrene Muttersprachler durchgeführt wird.

Richtig lernen: Übungen und Aufgaben, die sowohl im Unterricht als auch bei den Hausaufgaben leicht und flüssig von der Hand gehen, brauchen in der Klausurvorbereitung höchstens kurz aufgegriffen werden. Es ist nicht nötig, hier viel Zeit zu investieren – diese ist dort gut aufgehoben, wo sich vorher schon Probleme gezeigt haben. Besonders optimal hat sich erwiesen, auch daheim eine Testklausur zu schreiben, die in der zeitlichen Ausgestaltung der „richtigen“ Prüfung nahekommt.

Frühzeitig lernen: Wer auf den letzten Drücker erst mit dem Lernen anfängt, wird in der Klausur schnell ins Schwimmen kommen. Daher empfiehlt sich, schon frühzeitig mit den Vorbereitungen anzufangen – insbesondere dann, wenn Wissenslücken aufgearbeitet werden sollen oder Vokabeln noch nicht richtig sitzen. Experten raten dazu, einen Lernplan aufzustellen, der sich an den individuellen Bedürfnissen orientiert und auch ausreichend Freizeit einräumt.

Mut zur Lücke: Den gesamten Stoff wird kein Schüler oder Student je beherrschen können – es ist daher richtig, auch einzelne Themenbereiche, die ganz offensichtlich für die Prüfung keine Relevanz haben, aus der Vorbereitung herauszunehmen. Das setzt natürlich voraus, dass man verstanden hat, was überhaupt wichtig sein könnte – daher gilt auch hier der Verweis auf einen durchdachten Lernplan, der gleichzeitig auch das Wichtige von dem Unwichtigen trennt.

Arbeitsmaterialien vorbereiten: Abhängig vom Fachbereich sind bei der Klausur Hilfsmittel und Arbeitsmaterialien unterschiedlicher Art zugelassen und auch notwendig (zum Beispiel Taschenrechner oder Wörterbuch). Diese sollten nicht erst in buchstäblicher letzter Minute einsatzbereit sein, sondern schon einige Zeit davor – nichts ist ärgerlicher, als leere Batterien im Taschenrechner oder ein fehlender Radiergummi u. ä.

Kurze Pausen zum Durchatmen: Jede Klausur hat eine festgelegte Bearbeitungszeit, in der die Aufgaben gelöst werden sollen. Egal, wie kurz oder lang diese Zeit ist – gönnen Sie sich zwischendurch kurze Pausen, in denen Sie Abstand nehmen und etwas essen oder trinken (falls das erlaubt ist). Diese Pausen sollten Sie nicht aus dem Arbeitsrhythmus bringen, sondern genau das Gegenteil bewirken: Volle Konzentration auf die Aufgaben, die noch anstehen.

Die besten Tipps zur Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen
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Über Mich: Ich heiße Alexandra Peters und lebe nun schon seit ein paar Jahren in der Hauptstadt Berlin und habe dort an der Humboldt Universität studiert. Neben dem Bloggen für Zapondo.de habe ich noch viele weitere Interessen, die ich gar nicht alle aufzählen kann.

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