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Spannende Frage: Wie bekomme ich meinen Ex-Partner zurück?

News vom 11. November 2019

Die Suche nach dem passenden Deckel in der Liebe dauert oft ein ganzes Leben. Manche finden den Partner fürs Leben schon mit der ersten Beziehung, andere brauchen mehrere Anläufe oder finden sogar nie die Liebe des Lebens. Ein Teil der Suche ist aber immer, dass man sich von jemanden wieder trennt. Entweder sind keine Gefühle mehr da, oder der Partner hat sich neu verliebt. In beiden Fällen kommt meist schnell die Frage auf: Wie bekomme ich meine Ex zurück? Eine magische und einzig richtige Antwort gibt es leider nicht. Im Gegenteil, die Thematik ist so umfangreich, dass die nachfolgenden Sätze nur einen kleinen Eindruck geben.

Warum kam es zur Trennung?

Um überhaupt Chancen beim Ex-Partner zu haben, spielt der Grund der Trennung eine entscheidende Rolle. Handelte es sich lediglich um Kleinigkeiten (wie Streit bei der Hausarbeit oder um finanzielle Angelegenheiten), dann können diese in Ruhe besprochen und bestenfalls gelöst werden. Wichtig ist, dass man in diesem Gespräch keine Schuldzuweisungen tätigt, sondern gemeinsam eine Lösung findet. Auch Kompromisse sind entscheidend, denn am Ende sollen beide mit dem Ergebnis zufrieden sein. Hauptvoraussetzung ist natürlich, dass noch Gefühle da sind. Ist es nicht der Fall oder nur einseitig, dann wird es schwierig. Wichtig ist aber zumindest die Probleme aktiv anzugehen.

Einen Versuch zu starten lohnt sich aber immer. Wer weiß, vielleicht entstehen genau durch das Gespräch neue Schmetterlinge im Bauch.

Ehrlich sein

Jede funktionierende Beziehung basiert auf Vertrauen und Ehrlichkeit. Hält man sich nicht daran und belügt seinen Partner, dann ist eine Trennung nicht weit. In diesem Fall stehen auch die Chancen für einen zweiten Anlauf schlecht. Wer nämlich einmal lügt, dem kann man nur schwer wieder vertrauen. Aus diesem Grund ist es wichtig, immer ehrlich zu sein. Und zwar nicht erst beim Versuch den Ex zurückzubekommen, sondern von Anfang an.

Liebeskummer – eine schmerzhafte Erfahrung

Liebe kann wunderschön und gleichzeitig sehr schmerzhaft sein. Damit ist natürlich Liebeskummer gemeint, der unter anderem nach einer Trennung entstehen kann. Besonders schlimm ist es bei ungleichen Gefühlen, also wenn nur einer noch etwas für den anderen empfindet. Eine Pille dagegen gibt es nicht und wird es wahrscheinlich auch nie geben. Wichtig sind in so einer Lebensphase die Freunde, die einen Mut und ein offenes Ohr spendieren sollten. Es kann aber auch hilfreich sein, wenn man sich nach einer neuen Beziehung umschaut und sich im besten Fall neu verliebt. Dadurch geht der Schmerz zurück und die positiven Seiten der Liebe rücken wieder in den Vordergrund.

Auf keinen Fall übertreiben

Beim Kampf um seinen Ex-Partner gibt es eine wichtige Regel: Nicht übertreiben. Blumen oder Pralinen sind natürlich immer drinnen, jeden Tag mit Rosen aufzutauchen ist aber ein No-Go. Und zwar deshalb, weil man den Ex dadurch zu sehr unter Druck setzt. Er kann so nicht in Ruhe über die Situation nachdenken und das Risiko einer Abfuhr ist größer denn je. Besser man geht auf die Gefühle des Ex-Partners ein und vereinbart zum Beispiel eine Auszeit. Nach dieser Phase kann man sich an einen Tisch setzen und in Ruhe besprechen, ob ein zweiter Versuch Sinn macht oder nicht.

Wie aber schon zu Beginn erwähnt: Einen Zauberspruch, um seinen Ex zurückzubekommen, gibt es (noch) nicht.

Spannende Frage: Wie bekomme ich meinen Ex-Partner zurück?
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So gelingt die Wohnungssuche in Berlin

News vom 30. September 2019

Wer auf Wohnungssuche in Berlin ist, wird so manche Schwierigkeiten festgestellt haben. Es bewerben sich jede Menge Interessenten auf ein Inserat. Im Folgenden erhalten Sie zehn Tipps, die Ihnen dabei helfen sollen Ihr passendes Zuhause in Berlin schnell zu finden. Die Suche nach einem neuen Zuhause wird langwieriger und schwieriger, wenn Sie noch nicht genau wissen was Sie möchten. Im Folgenden erhalten Sie Tipps mit deren Hilfe Sie entscheiden können, was Sie eigentlich suchen.

Wo genau möchten Sie in Berlin wohnen?

Im ersten Schritt überlegen Sie sich wo Sie in Berlin genau wohnen möchten. Hierfür gibt es ein Test von der Berliner Zeitung, mit dessen Hilfe man herausfinden kann, welche Gegend in Berlin am besten für einen geeignet ist. Außerdem gibt es eine Übersicht sowie eine Kurzbeschreibung aller Berliner Stadtteile auf Berlin.de

Wohnungswechsel – Soll es eine WG oder eine etwas Eigenes werden?

Bei einem Wohnungswechsel sollte man sich auf eine Art der Wohnung festlegen. Soll es eine Wohngemeinschaft sein oder benötigen Sie etwas Eigenes. Hier sind Vor- und Nachteile der jeweiligen Wohnungsart.

Vorteile einer WG:

Der größte Vorteil liegt darin, dass ein einzelnes Zimmer in einer Wohngemeinschaft im Vergleich zu etwas Eigenem günstiger ist. Außerdem können gemeinsam genutzte Anschaffungen mit den Wohngemeinschaftsmitgliedern geteilt werden. Beim Wohnungswechsel erhalten Sie dadurch auch bereits Kontakt zu Personen, die evtl. schon etwas länger in der Stadt wohnen und Ihnen einiges zeigen können oder bei Problemen wissen wo Hilfe zu finden ist. Außerdem werden auch die Hausarbeiten wie das Putzen oder das Verwalten von Telekommunikations- und Stromgebühren aufgeteilt. Außerdem ist öfters jemand daheim, der Pakete entgegen nehmen kann. Schlüssel Verlust wird in einer Wohnungsgemeinschaft ebenfalls zu keinem riesen Theater. Außerdem können Sie in den Urlaub fahren und haben schon jemanden, der sich um Haustier oder Pflanzen kümmert. Außerdem können in einer Wohngemeinschaft auch viele zufällige und witzige Situationen entstehen. Ein Umzug aus einer WG fällt auch viel einfacher aus, als aus etwas Eigenem.

Vorteile von etwas Eigenem:

Besitzt man eine eigene Wohnung, kann sich keiner in die Einrichtung der Zimmer einmischen. Sie können alle so machen wie Sie möchten und haben auch Ihre Ruhe, wenn Sie es benötigen. Ein Umzug ist etwas Eigenes ist nicht sehr einfach, weshalb Sie einen weiteren Umzug in naher Zukunft ausschließen können.

Wohnungswechsel – Was muss Ihr neues Zuhause haben?

Ein Umzug bzw. ein Wohnungswechsel ist nicht ohne Anstrengungen möglich. Sie können auch einige Besichtigungen durchführen, um herauszufinden was Sie genau wollen. Folgende drei Fragen sollten Sie für Ihre Wohnungssuche beantworten können: Wie hoch ist das Budget für Ihr neues Zuhause? Bedenken Sie, dass selbst für ein WG-Zimmer in Berlin ca. 300€ fällig sein können. Einzelne Wohnungen fangen ca. bei 500€ an. Bedenken Sie auch, dass Nettomieten, auch Kaltmiete oder Grundmiete genannt, nicht die Nebenkosten enthalten. Sie sollten auch Ihr Budget für Lebensmittel ohne Unterschätzung einplanen. Des Weiteren können monatlich gerne auch 100-200€ sonstige Kosten anfallen. Als nächstes sollten Sie sich die Frage stellen, wie groß Ihre Wohnung bzw. Ihr WG-Zimmer sein muss. Das hängt natürlich stark davon ab, wie viel Zeit Sie Zuhause verbringen. Seien Sie hier möglichst realistisch. Da reicht vielleicht schon ein Zimmer mit 9qm. Nicht zu vergessen sind die potentiellen Aufwendungen, falls Sie eine Umzugsfirma für den kompletten Wohnungswechsel beauftragen möchten.

Wohnungssuche durch Abstriche vereinfachen

Es hört sich zwar sehr hart an, aber statistisch gesehen steigert es enorm Ihre Chancen bei der Wohnungssuche, wenn Sie bereit sind Abstriche zu machen.

Networking: Wohnungssuche bekanntgeben

Unabhängig davon ob es um die Job- oder Wohnungssuche geht, über private Kontakte kommen diese am effektivsten zu Stande. Es kann Ihnen keiner helfen, wenn keiner über Ihren bevorstehenden Umzug Bescheid weiß. Die Botschaft der Wohnungssucher erreicht oft mehr Menschen als man denkt. Verteilen Sie die Botschaft der Wohnungssuche am besten über E-Mail und auf sozialen Medien wie Facebook.

Mit Alerts zum Umzug kommen

Auf vielen Portalen zur Wohnungssuche kann man sogenannte Alters aktivieren, dass heißt Sie werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein neues Angebot, welches Ihren Interessen entspricht, inseriert wird. Die größten Portale, die diese Funktion anbieten sind folgende:

  • http://www.immowelt.de/ (Wohnungen & WGs)
  • https://www.wg-gesucht.de (lediglich WGs)
  • http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/ (eher Wohnungen)
So gelingt die Wohnungssuche in Berlin
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Geld verdienen mit Tiersitting: So einfach geht’s

News vom 15. Mai 2019

Tierhalter lieben ihre Haustiere. Und so betrachten viele Familien ihre Lieblinge bereits fast als Familienmitglieder. Doch nicht immer bleibt allen Tierhalten genügend Zeit, ihren Schützlingen die Aufmerksamkeit zu widmen, welche die Tiere benötigen. Um eine artgerechte Haltung zu gewährleisten und auch in Urlaubszeiten oder bei Geschäftsreisen sein Haustier gut versorgt zu wissen, greifen zahlreiche Haushalte auf einen Tiersitter zurück. Wissenswertes rund um das Thema finden Sie hier in diesem Ratgeber.

Private oder gewerbliche Tiersitter

Tiersitting eignet sich hervorragend, um sich etwas Geld dazuzuverdienen. So übernehmen viele Jugendliche in der Nachbarschaft das Sitting von Haustieren, um sich ihr Taschengeld aufzubessern. Allerdings lässt sich Tiersitting auch als professionelles Gewerbe betreiben. Gewerbliche Tiersitter müssen wie alle anderen Selbstständigen auch Steuern und Sozialabgaben entrichten. Des Weiteren bedarf es einer entsprechenden Haftpflichtversicherung, die das Betreuen fremder Hunde einschließt. Um seine Professionalität im Beruf zu untermauern, können zusätzlich Kurse wie etwa ein Hundetraining oder eine Beratung für artgerechte Ernährung von Hunden, Katzen usw. absolviert werden. Erfahren Sie mehr zum Tiersitting hier.

Die Aufgabenbereiche eines Tiersitters

Immer mehr Menschen nutzen den Service eines Tiersitters, weil sie beruflich oder im Alltag stark eingespannt sind und ihr Tier dennoch gut versorgt wissen wollen. Und so übernehmen Tiersitter in erster Linie Betreuungsaufgaben wie die Fütterung von Hunden, Katzen, Wellensittichen und vielen anderen Haustierarten, oder das Gassigehen und die Pflege. Gleichermaßen fordern die Tiere oftmals Beschäftigung ein, so dass über die Fellpflege hinaus auch mit den Tieren gespielt oder trainiert wird. Je nach Vereinbarung und Vertag erledigen Tiersitter zudem die Fahrdienste zum Tierarzt oder dem Hundetraining bzw. erledigen die Futtereinkäufe für das Haustier.

So finden Tierhalter und Tiersitter zueinander

Waren früher noch Aushänge in Supermärkten, beim Tierarzt oder die Mundpropaganda gängige Methoden, um einen guten Tiersitter zu finden, greifen immer mehr Tierhalter heute zusätzlich auf soziale Medien oder das Internet zurück. Neben den eigenen Webseiten der Tiersitter bieten viele Tierfreunde ihre Dienste auf klassischen Tiersitterportalen an. Je mehr Erfahrung jemand auf diesem Gebiet nachweisen kann, desto eher erhält man Aufträge. Doch beim Tiersitting kommt es nicht ausschließlich auf das Know-How und diverse Nachweise über Trainings und Kurse an, sondern größtenteils auf das Gespür und die Liebe zum betreuenden Tier. Erfahrene Tiersitter prüfen immer im Vorfeld, ob sie einen Draht zum individuellen Tier haben und es seinem vorübergehenden Ersatz-Tierhalter vertraut.

Tipp: Wer in den eigenen Räumlichkeiten gewerblich Tiersitting betreiben möchte, benötigt gemäß dem Tierschutzgesetz eine Abnahme und Genehmigung durch das Veterinäramt.

Fazit: Tiersitting ist eine beliebte und bewährte Methode, um Geld zu verdienen. Als Tiersitter kann man gewerblich oder privat arbeiten. Voraussetzungen sind neben einem Gespür für Tiere und der notwendigen Kenntnis über Haltung und Pflege der Haustiere auch Flexibilität sowie Freude an der Arbeit als Tiersitter.

Quelle:

gesetzte-im-internet.de – Tierschutzgesetz

Deutscher Tierschutzbund e.V. – Tierbetreuung zur Urlaubszeit: Deutscher Tierschutzbund gibt Tipps

Geld verdienen mit Tiersitting: So einfach geht’s
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