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News und Berichte aus Deutschland

So gelingt die Wohnungssuche in Berlin

News vom 30. September 2019

Wer auf Wohnungssuche in Berlin ist, wird so manche Schwierigkeiten festgestellt haben. Es bewerben sich jede Menge Interessenten auf ein Inserat. Im Folgenden erhalten Sie zehn Tipps, die Ihnen dabei helfen sollen Ihr passendes Zuhause in Berlin schnell zu finden. Die Suche nach einem neuen Zuhause wird langwieriger und schwieriger, wenn Sie noch nicht genau wissen was Sie möchten. Im Folgenden erhalten Sie Tipps mit deren Hilfe Sie entscheiden können, was Sie eigentlich suchen.

Wo genau möchten Sie in Berlin wohnen?

Im ersten Schritt überlegen Sie sich wo Sie in Berlin genau wohnen möchten. Hierfür gibt es ein Test von der Berliner Zeitung, mit dessen Hilfe man herausfinden kann, welche Gegend in Berlin am besten für einen geeignet ist. Außerdem gibt es eine Übersicht sowie eine Kurzbeschreibung aller Berliner Stadtteile auf Berlin.de

Wohnungswechsel – Soll es eine WG oder eine etwas Eigenes werden?

Bei einem Wohnungswechsel sollte man sich auf eine Art der Wohnung festlegen. Soll es eine Wohngemeinschaft sein oder benötigen Sie etwas Eigenes. Hier sind Vor- und Nachteile der jeweiligen Wohnungsart.

Vorteile einer WG:

Der größte Vorteil liegt darin, dass ein einzelnes Zimmer in einer Wohngemeinschaft im Vergleich zu etwas Eigenem günstiger ist. Außerdem können gemeinsam genutzte Anschaffungen mit den Wohngemeinschaftsmitgliedern geteilt werden. Beim Wohnungswechsel erhalten Sie dadurch auch bereits Kontakt zu Personen, die evtl. schon etwas länger in der Stadt wohnen und Ihnen einiges zeigen können oder bei Problemen wissen wo Hilfe zu finden ist. Außerdem werden auch die Hausarbeiten wie das Putzen oder das Verwalten von Telekommunikations- und Stromgebühren aufgeteilt. Außerdem ist öfters jemand daheim, der Pakete entgegen nehmen kann. Schlüssel Verlust wird in einer Wohnungsgemeinschaft ebenfalls zu keinem riesen Theater. Außerdem können Sie in den Urlaub fahren und haben schon jemanden, der sich um Haustier oder Pflanzen kümmert. Außerdem können in einer Wohngemeinschaft auch viele zufällige und witzige Situationen entstehen. Ein Umzug aus einer WG fällt auch viel einfacher aus, als aus etwas Eigenem.

Vorteile von etwas Eigenem:

Besitzt man eine eigene Wohnung, kann sich keiner in die Einrichtung der Zimmer einmischen. Sie können alle so machen wie Sie möchten und haben auch Ihre Ruhe, wenn Sie es benötigen. Ein Umzug ist etwas Eigenes ist nicht sehr einfach, weshalb Sie einen weiteren Umzug in naher Zukunft ausschließen können.

Wohnungswechsel – Was muss Ihr neues Zuhause haben?

Ein Umzug bzw. ein Wohnungswechsel ist nicht ohne Anstrengungen möglich. Sie können auch einige Besichtigungen durchführen, um herauszufinden was Sie genau wollen. Folgende drei Fragen sollten Sie für Ihre Wohnungssuche beantworten können: Wie hoch ist das Budget für Ihr neues Zuhause? Bedenken Sie, dass selbst für ein WG-Zimmer in Berlin ca. 300€ fällig sein können. Einzelne Wohnungen fangen ca. bei 500€ an. Bedenken Sie auch, dass Nettomieten, auch Kaltmiete oder Grundmiete genannt, nicht die Nebenkosten enthalten. Sie sollten auch Ihr Budget für Lebensmittel ohne Unterschätzung einplanen. Des Weiteren können monatlich gerne auch 100-200€ sonstige Kosten anfallen. Als nächstes sollten Sie sich die Frage stellen, wie groß Ihre Wohnung bzw. Ihr WG-Zimmer sein muss. Das hängt natürlich stark davon ab, wie viel Zeit Sie Zuhause verbringen. Seien Sie hier möglichst realistisch. Da reicht vielleicht schon ein Zimmer mit 9qm. Nicht zu vergessen sind die potentiellen Aufwendungen, falls Sie eine Umzugsfirma für den kompletten Wohnungswechsel beauftragen möchten.

Wohnungssuche durch Abstriche vereinfachen

Es hört sich zwar sehr hart an, aber statistisch gesehen steigert es enorm Ihre Chancen bei der Wohnungssuche, wenn Sie bereit sind Abstriche zu machen.

Networking: Wohnungssuche bekanntgeben

Unabhängig davon ob es um die Job- oder Wohnungssuche geht, über private Kontakte kommen diese am effektivsten zu Stande. Es kann Ihnen keiner helfen, wenn keiner über Ihren bevorstehenden Umzug Bescheid weiß. Die Botschaft der Wohnungssucher erreicht oft mehr Menschen als man denkt. Verteilen Sie die Botschaft der Wohnungssuche am besten über E-Mail und auf sozialen Medien wie Facebook.

Mit Alerts zum Umzug kommen

Auf vielen Portalen zur Wohnungssuche kann man sogenannte Alters aktivieren, dass heißt Sie werden per E-Mail benachrichtigt, wenn ein neues Angebot, welches Ihren Interessen entspricht, inseriert wird. Die größten Portale, die diese Funktion anbieten sind folgende:

  • http://www.immowelt.de/ (Wohnungen & WGs)
  • https://www.wg-gesucht.de (lediglich WGs)
  • http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/ (eher Wohnungen)
So gelingt die Wohnungssuche in Berlin
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Geld verdienen mit Tiersitting: So einfach geht’s

News vom 15. Mai 2019

Tierhalter lieben ihre Haustiere. Und so betrachten viele Familien ihre Lieblinge bereits fast als Familienmitglieder. Doch nicht immer bleibt allen Tierhalten genügend Zeit, ihren Schützlingen die Aufmerksamkeit zu widmen, welche die Tiere benötigen. Um eine artgerechte Haltung zu gewährleisten und auch in Urlaubszeiten oder bei Geschäftsreisen sein Haustier gut versorgt zu wissen, greifen zahlreiche Haushalte auf einen Tiersitter zurück. Wissenswertes rund um das Thema finden Sie hier in diesem Ratgeber.

Private oder gewerbliche Tiersitter

Tiersitting eignet sich hervorragend, um sich etwas Geld dazuzuverdienen. So übernehmen viele Jugendliche in der Nachbarschaft das Sitting von Haustieren, um sich ihr Taschengeld aufzubessern. Allerdings lässt sich Tiersitting auch als professionelles Gewerbe betreiben. Gewerbliche Tiersitter müssen wie alle anderen Selbstständigen auch Steuern und Sozialabgaben entrichten. Des Weiteren bedarf es einer entsprechenden Haftpflichtversicherung, die das Betreuen fremder Hunde einschließt. Um seine Professionalität im Beruf zu untermauern, können zusätzlich Kurse wie etwa ein Hundetraining oder eine Beratung für artgerechte Ernährung von Hunden, Katzen usw. absolviert werden. Erfahren Sie mehr zum Tiersitting hier.

Die Aufgabenbereiche eines Tiersitters

Immer mehr Menschen nutzen den Service eines Tiersitters, weil sie beruflich oder im Alltag stark eingespannt sind und ihr Tier dennoch gut versorgt wissen wollen. Und so übernehmen Tiersitter in erster Linie Betreuungsaufgaben wie die Fütterung von Hunden, Katzen, Wellensittichen und vielen anderen Haustierarten, oder das Gassigehen und die Pflege. Gleichermaßen fordern die Tiere oftmals Beschäftigung ein, so dass über die Fellpflege hinaus auch mit den Tieren gespielt oder trainiert wird. Je nach Vereinbarung und Vertag erledigen Tiersitter zudem die Fahrdienste zum Tierarzt oder dem Hundetraining bzw. erledigen die Futtereinkäufe für das Haustier.

So finden Tierhalter und Tiersitter zueinander

Waren früher noch Aushänge in Supermärkten, beim Tierarzt oder die Mundpropaganda gängige Methoden, um einen guten Tiersitter zu finden, greifen immer mehr Tierhalter heute zusätzlich auf soziale Medien oder das Internet zurück. Neben den eigenen Webseiten der Tiersitter bieten viele Tierfreunde ihre Dienste auf klassischen Tiersitterportalen an. Je mehr Erfahrung jemand auf diesem Gebiet nachweisen kann, desto eher erhält man Aufträge. Doch beim Tiersitting kommt es nicht ausschließlich auf das Know-How und diverse Nachweise über Trainings und Kurse an, sondern größtenteils auf das Gespür und die Liebe zum betreuenden Tier. Erfahrene Tiersitter prüfen immer im Vorfeld, ob sie einen Draht zum individuellen Tier haben und es seinem vorübergehenden Ersatz-Tierhalter vertraut.

Tipp: Wer in den eigenen Räumlichkeiten gewerblich Tiersitting betreiben möchte, benötigt gemäß dem Tierschutzgesetz eine Abnahme und Genehmigung durch das Veterinäramt.

Fazit: Tiersitting ist eine beliebte und bewährte Methode, um Geld zu verdienen. Als Tiersitter kann man gewerblich oder privat arbeiten. Voraussetzungen sind neben einem Gespür für Tiere und der notwendigen Kenntnis über Haltung und Pflege der Haustiere auch Flexibilität sowie Freude an der Arbeit als Tiersitter.

Quelle:

gesetzte-im-internet.de – Tierschutzgesetz

Deutscher Tierschutzbund e.V. – Tierbetreuung zur Urlaubszeit: Deutscher Tierschutzbund gibt Tipps

Geld verdienen mit Tiersitting: So einfach geht’s
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Einfach unvergesslich: Virtual Reality-Experiences auf einem Event

News vom 19. April 2019

Das Eintauchen in fremde, zum Teil bizarre Welten, kennen wir bislang nur aus unseren Träumen. Mit dem Aufsetzen einer VR-Brille ist dies nun auch bei vollem Bewusstsein möglich, denn Inhalte und Anwendungsgebiete nehmen ständig zu. Der Einsatz von VR bei Events bietet den Gästen nicht nur eine Abwechslung, sondern schafft auch in der Tat eine unvergessliche Erinnerung.

VR und AR – der kleine Unterschied

„VR“ und „AR“ sind zwei Abkürzungen, die oft im Zusammenhang mit dieser verhältnismäßig neuen Technologie verwendet werden. Das „R“ steht in beiden Fällen für „Reality“ (Realität). „A“ ist die Abkürzung für „Augmented“, was im Deutschen mit „erweitert“ übersetzt wird. Das „V“ steht für „virtual“ (virtuell). Der Unterschied zwischen den beiden Anwendungen besteht darin, dass bei Augmented Reality, die echte Realität erweitert wird und bei virtual Reality der Nutzer sich in eine virtuelle Welt begibt, die in der Realität nicht existiert.

VR Headset

Um die virtuelle Welt erleben zu können, müssen die Nutzer ein VR Headset tragen. Dieses besteht aus der VR Brille und den Kopfhörern. Werden die Nutzer auf eine „stille“ Reise geschickt, dann reicht eine VR Brille aus. VR Brillen gibt es in den günstigen Varianten aus Pappe oder Kunststoff, sie können aber in Bezug auf das Erlebnis nicht mit einer professionellen VR Brille bzw. einem Headset mithalten.

VR Space

Der sog. VR Space ist jene Realität bzw. jener künstliche Raum, in welchen sich die Nutzer bei ihrer VR Experience begeben. Es handelt sich also um jenen „Ort“, in welchem die Interaktion stattfindet. Je nach Experience können dort Gegenstände bewegt werden, oder der Nutzer macht einen Spaziergang durch den virtuellen Raum.

Einsatzgebiete von VR

Da für eine VR Experience die Welt neu geschaffen wird, sind Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. So können virtuelle Welten romantisch, verspielt, glamourös, künstlerisch oder furchteinflößend sein. Sie können für Kinder oder ausschließlich für Erwachsene geschaffen werden. Idealerweise sollte sie jedoch auf Zielgruppe und Event abgestimmt sein, wie zum Beispiel bei Produktpräsentationen.

VR im Bereich von Kunst und Kultur

Ein Spaziergang durch eine Welt, die aus animierten Motiven der Bilder von Gustav Klimt, besteht ist, ein Erlebnis für Groß und Klein, denn es gibt viel zu entdecken auf der Suche nach dem Kuss. Blumen, Bäume und Pilze sind überdimensional groß, und man fühlt sich wie eine Ameise in dieser gewaltigen Bilderwelt. Aber nicht nur die Bilderwelt Klimts kann in VR vollkommen neu erlebt werden. So sind auch Spaziergänge durch alte Stadt- oder Landschaftsansichten vorstellbar.

Vollkommen neue Welten können mit Motiven aus abstrakten Kunstwerken geschaffen werden, denn in der virtuellen Realität muss „oben nicht oben“ und „unten nicht unten“ sein. Oder man lässt die Nutzer durch gewaltige Meere aus Farbe fliegen.

Einsatzmöglichkeiten von VR sind beispielsweise Kunst-, Museumsevents oder Ausstellungseröffnungen.

VR im Bereich der Biologie

Eine Reise als winziges Bakterium durch den menschlichen Körper bringt uns unserem Körper nicht nur näher, sondern schafft auch besseres Verständnis für seine komplexen Prozesse. Oder die Nutzer erkunden die Welt des Meeres in einem Taucherkäfig, wobei ein Haiangriff nicht ausgeschlossen werden kann.

Im Bereich der Biologie können VR Experiences beispielsweise bei Events von naturwissenschaftlichen Museen, Naturkundemuseen, Aquarien, Tiergärten (Zoos) angeboten werden.

VR im Bereich des Films

Filme, die in fremden Welten spielen, sind natürlich auch ohne VR reine Fiktion. Hier ermöglicht eine VR Experience, dass der Nutzer jedoch vollkommen in diese Welt eintaucht, ein Bestandteil dieser Welt wird. Besonders spannend wird es dann, wenn er kleinere Aufgaben beim Erkunden der Welt lösen muss.

Die klassischen Events für eine VR Experience sind hier Filmpremieren oder Empfänge anlässlich von Filmfestivals.

Was muss beachtet werden?

Damit die VR Experience auf dem Event ein Erfolg wird, sollten vorab einige Dinge berücksichtigt werden. An erster Stelle steht hier die Platzierung der Experience. Können sich die Nutzer in der virtuellen Welt bewegen, muss dafür ausreichend Platz vorhanden sein, denn der Nutzer ist währenddessen von der echten Realität abgekoppelt, und Zusammenstößen bzw. Stolperfallen in der echten Welt hilflos ausgeliefert.

Die benötigte Technik sollte einwandfrei funktionieren. D.h. man sollte auf leistungsfähige Abspielgeräte achten, damit es beim Abspielen nicht zu Verzögerungen kommt. Weiter sollten kompetente Kräfte, die Nutzer beim Auf- und Absetzen des VR Sets unterstützen und auftretende Probleme lösen können. Zudem sollten sie darauf achten, dass sich der Nutzer nicht im Kabel des Headsets verheddert und zur Verfügung stehen, wenn der Nutzer aus der Experience vorzeitig aussteigen möchte.

Wird die Experience neu programmiert, sollten alle damit verbundenen Rechte vorab geklärt sein. So können nachträgliche Urheberrechtsstreitigkeiten vermieden werden. Dies gilt natürlich auch für bereits programmierte Experiences.

“VR Experiences können die Attraktivität eines Events steigern, da sie für jeden Nutzer ein einzigartiges Erlebnis sind. Da es ein sehr breites Angebot an virtuellen Welten gibt, sollte ein Inhalt ausgewählt werden, der zum Event und zur Zielgruppe passt. Außerdem dürfen die Nutzer nicht sich selbst überlassen werden, deshalb sollten freundliche und kompetente Kräfte die Nutzer bei der Experience unterstützen”, so die Eventexperten von Events24.

Einfach unvergesslich: Virtual Reality-Experiences auf einem Event
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